00:00:00: Du bist zu hundert Prozent verantwortlich für deine Stellungnahme, zudem was ist.
00:00:05: Aber jetzt kommt die Crocs... Ich bin es letztendlich doch nicht, weil mein Gehirn nimmt Stellung.
00:00:09: Zu neunzig Prozent werden wir ja gedacht!
00:00:13: Wenn ein Mensch intensive Gefühle haben möchtet, möchten wir uns spüren und es ist leichter sich über Leid zu spülen als über Freude.
00:00:23: Ja in dem ich mir bewusst werde dass es einmal den Überlebensmodus gibt Und dem bin ich ausgeliefert und dann gibt es den Erlebensmodus.
00:00:32: Erleben hat etwas mit Verbundenheit zu tun.
00:00:37: All das schlaue Wissen bringt uns nichts, wenn wir nichts erfahren!
00:00:40: Das Gehirn verändert sich nur über Erfahrung nicht über Erkenntnis.
00:00:45: Es gibt nur Synapsen über Erfahrungen.
00:00:51: Oft beobachte ich dass Menschen erstaunlich viel Energie darauf verwenden sich über Situationen zu beklagen Über andere Menschen über den Job über die Umstände Und häufig sind es genau die Dinge, die wir aber gar nicht verändern können.
00:01:05: Und klar natürlich kenne ich das auch von mir selbst.
00:01:07: keine Frage!
00:01:08: Doch warum fällt es uns oft so schwer, dass zu akzeptieren was ist?
00:01:13: Warum verharren wir im Beklagen obwohl wir eigentlich etwas verändern möchten und warum stehen wir uns dabei so häufig selbst im Weg?
00:01:21: Antworten darauf hat Jens Korsen Erst Psychologe seit über dreißig Jahren Verhaltenstherapeut und besonders bekannt für sein Konzept des Selbstentwicklers.
00:01:31: Und damit herzlich willkommen bei Rebellisch Gesund, mein Name ist Jonas Höhn!
00:01:37: Wir sprechen darüber, warum wir oft lieber leiden als etwas zu verändern – weshalb unser Gehirn uns häufiger denkt als uns lieb ist und warum unsere Haltung zum Leben oft wichtiger ist als die Situation selbst?
00:01:51: Du erfährst, warum Wissen allein selten ausreicht um uns zu verendern wie wir besser mit Unwägbarkeiten des Lebens umgehen können.
00:01:59: Außerdem diskutieren wir über die Grenzen individueller Verantwortung und gehen im letzten Teil besonders der Frage nach, was Führungskräfte tun können, damit Menschen Verantwortung übernehmen und ins Handeln kommen?
00:02:12: Es ist ein Gespräch über Veränderungen, über Selbstverantwortung und über die Kunst mehr für das Leben zu sein statt dagegen!
00:02:26: Der
00:02:26: Podcast von den Detox Rebels zu deinem gesunden
00:02:29: Lifestyle.
00:02:31: Lieber Herr Korsen, vielen Dank für die Einleitung hier nach München!
00:02:33: Wir sitzen direkt am Marienplatz.
00:02:35: Ja das ist ein schöner Ort stimmt?
00:02:37: Ich habe gehört Sie gehen jeden Tag eine Runde im Englischen Garten.
00:02:42: Waren sie heute früh schon unterwegs?
00:02:44: Im englischen garten?
00:02:45: ich gehe nicht jeden tag in einer runde.
00:02:48: Okay, ich hatte es so verstanden dass ihr jeden Tag im englischem garten unterwegs sind.
00:02:51: nein ich gehe ungefähr drei bis vier mal im englischen Garten und ich gehe es auch nicht so ritualisiert, obwohl das besser wäre.
00:03:01: Ich gehe manchmal morgens um halb sechs weil ich kenne meistens diese Atmosphäre nicht um halbst sechs und ich bin immer völlig weg.
00:03:13: wie schön das ist wenn man so merkt wie der Tag kommt.
00:03:16: was beobachten Sie da?
00:03:17: Um halb sechs morgens?
00:03:19: Ich glaube ich beobachte nicht so sehr ich lasse das auf mich so einwirken.
00:03:22: natürlich So ein paar Vögelchen oder auch einen Flaschenzammler habe ich gesehen, morgens um halb sechs mit so einem ... Was hat er gehabt?
00:03:32: Ein Koffer sogar.
00:03:33: Der hat da die Flaschen rein.
00:03:35: also das besieelt mich sehr und das werfe ich mir auch vor dass ich das nicht häufiger mache.
00:03:44: Aber so einmal im Monat, jetzt im Sommer mache ich es häufig morgens um halb sechs.
00:03:48: Das ist ein heißer Tipp!
00:03:49: Die die morgens zum fünf Aufstehen und zur Arbeit gehen, die sagen ja der hat gut drehen das erlebe ich ja jeden Tag, aber ich schlafe ja meistens bis halb acht und da verschlafe vielleicht die schönste Stunde.
00:03:58: Gibt's denn eine Routine oder eine Gewohnheit diese jeden Tag machen, die ihn gut tut?
00:04:03: Naja das ist ja schon bisschen professionell, das ist auch schon etwas bekannt weil ich das schon so lange propagiere.
00:04:09: Das mache ich aber jetzt auch nicht täglich, weil ich gemerkt habe dass So eine Routine ist, dass es mir dann nicht mehr so viel bringt.
00:04:17: Also ich hab mich früher mehrere Jahre jeden Morgen auf den Stuhl gestellt also verschlafen nicht erst ins Bad sondern sofort aus dem Stuhle habe dann Haltung angenommen und hab mich so leicht verbeugt und hab gesagt Willkommen in Tag!
00:04:35: Ich erwähle dich mit allem was du bringst.
00:04:39: Und dieser Satz hat mich sehr stabil gemacht, also man könnte sagen resilient.
00:04:45: Aber das sind wir schon mitten im Thema.
00:04:46: Das geht ja letztendlich darum wie ich Stellung beziehe zum Leben.
00:04:52: Also das Leben ist ja nicht böse oder nicht.
00:04:54: schönes Leben ist Quantensuppe und Energie.
00:04:59: Das ärgert manchmal die Leute.
00:05:00: wenn ich sie so frage wann ist das Leben schön?
00:05:03: Ja wenn ich reich bin und so und Familie sage ich ne.
00:05:08: Wann ist?
00:05:09: und dann raten die kommt der Schlauberger und sagt das Leben ist schön, wenn du es schön denkst.
00:05:16: Das Leben ist nicht
00:05:17: schön.".
00:05:17: D.h.,
00:05:18: die Übung hat Ihnen eine positive Einstellung in den Tag gegeben?
00:05:22: Eine positive Haltung!
00:05:23: Ja, es hat
00:05:23: mich aus der Opferrolle herausgebracht weil die meisten meiner Klienten wachen eher muss ich raus.
00:05:34: ach mein Gott ich würde noch so gelieben bleiben.
00:05:36: also immer ein Widerstand.
00:05:39: Also ich verdiene ja mein Geld letztendlich als Psychologe, damit dass die Leute in den Widerstand gehen.
00:05:46: Die sagen, beschweren sich.
00:05:47: das ist nicht mal so ins wie gestern ein Widerstand.
00:05:51: Sie beschwerden sich über sich selber sie beschwären sich und wenn ich morgens Haltung annehme.
00:05:57: also es geht bei mir sehr viel Überhaltung.
00:06:00: Ich bin wohl Verhaltenstherapeut Da hat man ja auch eher erst mal nur Verhaltensmodifikation betrieben und dann habe ich aber gesehen, dass wegen der Nachhaltigkeit eine Haltung kreiert werden muss die dann das Verhalten hält.
00:06:18: Also im Verhalten ist hier das Wort Haltung drin.
00:06:21: also wenn ich eine Haltung dem Leben gegenüber habe eine positive Gestimmtheit dann wird sich sehr vieles ändern.
00:06:30: Also wenn ich nicht dagegen bin, muss ich wieder raus.
00:06:33: Sau laden!
00:06:33: Ich ahme Sau ja?
00:06:35: Sondern Haltung willkommen... Ich heiße dich willkommen, ich bin nicht gegen dich.
00:06:40: Ich bin für dich.
00:06:41: und jetzt kommt es Nicht I take it, ich ahme das Opfer Oh Gott sondern I choose It.
00:06:48: Ich muss ja am Leben nicht teilhaben.
00:06:50: Ich kann in dem Bett liegen bleiben.
00:06:52: Aber
00:06:52: warum ist diese Opferrolle?
00:06:54: so haben sie's jetzt genannt Und ich glaube die Zuhörerinnen kennen alle diesen Zustand.
00:06:58: entweder bei sich selbst oder Uns fällt auch direkt ein Mensch ein aus dem Umfeld, der häufig tendiert in diese Opferalle zu kommen.
00:07:05: Wir wissen ja eigentlich alle das dieser Zustand nicht gut ist also dass wir dort uns nur beklagen leiden und dass wir eigentlich auch in diesem Zustand nichts verändern können.
00:07:13: Warum ist aber die Rolle dieser Zuschau so attraktiv für Menschen dort reinzugehen?
00:07:18: Was ist Ihre Erfahrung?
00:07:19: Warum ist es so attraktionativ?
00:07:20: Auch das ist an sich eher eine Konditionierung.
00:07:24: Als Kind war es gut wenn man schwach war.
00:07:29: Es gibt ja auch Leute, die nennt man Opferspieler.
00:07:33: Die haben ein größeres Potenzial.
00:07:35: aber sie merken wenn Sie so ein bisschen das ich nenne es auch als Blödenspiel nicht?
00:07:40: Ich bin so schwach, hilft mir und dann lernt man... Wenn ich mich als Opfer darstelle, dann helfen wir die Leute!
00:07:51: Und ich glaube einen Teil davon ist, wenn ich zum Beispiel blöder Stau schreihe, ich mein wo ist dann blöde
00:07:58: Stau?!
00:07:59: Wir stehen Autos hintereinander, nicht?
00:08:01: Aber wenn ich ganz laut schreihe, blöder Stau, dann kam ja früher die Mama und hab was zum Trinken gekriegt.
00:08:06: Und die Windel wurden gewechselt weil ich so geschrien habe.
00:08:10: Und ich so schrei', du skippst doch nie!
00:08:11: Das darf doch nicht wahr sein, du Idiot!
00:08:14: Dann ist ganz tief hinten so drin, ja, und dann wird sich alles ändern.
00:08:18: Weil früher hab' ich geschrien... ...und dann kam Deus Ex Machina.
00:08:24: früher äh die Griechen ihren Tragödien immer dargestellt, wenn von oben dann auf so ein Brett der Gott runtergelassen wurde.
00:08:32: Auf die Bühne und er hat alles geändert.
00:08:35: Und so war es ja früher bei Mama und Papa.
00:08:37: Ja?
00:08:38: Und dann habe ich gelernt, wenn ich schwach bin und schreihe und weine, bekomme ich natürlich Zuwendung.
00:08:44: Und das haben viele noch bis ins hohe Alter.
00:08:47: Das ist im Gehirn dann programmiert.
00:08:52: sehr wichtiger Begriff heute.
00:08:54: Das nennen ja auch die Jugendlichen, sagen wir auch, ey du Opfer!
00:08:58: Ich glaube dass das wohl ein Hauptthema in meiner Beratung ist, die Menschen zu fragen fühlst Du Dich fremdbestimmt?
00:09:09: Von der bösen Welt maltretiert oder bist Du beteiligt daran wie Du die Welt siehst also wie Du Stellung beziehst zum Leben?
00:09:19: Also eben nochmal das Leben Ist nicht schön, ist nicht hässlich.
00:09:22: Das ist Energie.
00:09:25: und wenn ich jetzt denke ach wie schön dann habe ich ein besseres Gefühl.
00:09:28: Wenn ich denke das gibt es doch nicht da bin ich verstimmt.
00:09:32: Aber wann beginnt denn diese Opferrolle?
00:09:34: Nehmen wir mal das Beispiel einen Mitarbeiter der Montag morgens ins Büro geht und sagt ah mein Chef der sieht mich einfach nicht.
00:09:41: Da gibt anderen Menschen eher die Chance und ich bekomme nie eine Gelegenheit mich zu zeigen und mein Chef ist blöd.
00:09:48: Das ist ja eine Wut, ein Frust erstmal.
00:09:50: Dass man merkt, man wird irgendwie nicht gesehen und andere werden vielleicht bevorzugt.
00:09:55: Ab wann kommt aus diesem Frust, aus dem Wut was eigentlich auch ein gutes Gefühl mal ist bisschen frustriert zu sein um etwas zu verändern?
00:10:02: Ab wann beginnt jetzt bei diesen Mitarbeitern?
00:10:04: also wann kommt aus Wut aus Frust diese Opferrolle wie...
00:10:09: Wenn er merkt dass er nichts verändern kann.
00:10:13: Also das korreliert hier hoch mit dem Gefühl von Ohnmachten.
00:10:17: Also man fühlt sich ohne Macht und eine schreien dann ganz laut, andere ziehen sie zurück.
00:10:24: Und ich glaube dass dieses Ohnmachtsgefühl heute sehr stark ist.
00:10:29: Darum gibt es auch so viel Hass nicht?
00:10:30: Die Häter die Parteien, die populären Parteien haben Zuwachs weil die Opfer einen starken Führer brauchen der sagt wo's lang geht Weil Sie wissen nicht mehr alles ist gefährlich.
00:10:46: und dann kommt einer sagt Ich weiß wie es geht.
00:10:49: Wenn wir das so machen, du wirst schon sehen und das natürlich verführerisch nicht?
00:10:53: Und so diese Parteien aus der Mitte haben natürlich nicht so einen Zulauf weil die sind ja viel zu vernünftig.
00:11:02: Ja und wenn man so machen werden wir jetzt soziale Kälte kann man nicht machen.
00:11:08: Die an den Rändern dürfen sagen was sie wollen, die schreien ihre Ideologie und das ist für Opfer ein großes Versprechen, aber Trump ja auch.
00:11:19: Ich mach euch wieder groß!
00:11:20: Welches kleine Kind möcht ihr nicht groß werden?
00:11:23: Nicht jeder übernimmt die Verantwortung in die Veränderung zu gehen.
00:11:27: Manche klagen ja wirklich über Jahre oder Monate.
00:11:30: Also manch dieser Opferrolle ist das jetzt nicht nur einen Tag sondern vollzieht sich.
00:11:35: und Siegmund Freud hat schon gesagt Leiden ist leichter als Handeln Und Sie sagen, es gibt sogar eine Leitsucht.
00:11:42: Also dass Menschen süchtig sind nach diesem Leid?
00:11:45: Wie kann ich mir das vorstellen, dass da so ne Sucht entstehen kann?
00:11:48: Das habe ich mir von Mediziner mal erklären lassen.
00:11:51: Dass die Körperzellen ja wirklich auf die Dauer immer wieder bei Stress Adrenalin ausstoßen.
00:11:59: Ja also Nordadrenalin und Auf-die-Dauer gewöhnen sich meine Körperzelle an den Zustand.
00:12:09: Und etwas vielleicht ironisch könnte ich sagen, es ist wenn ein Mensch intensive Gefühle haben möchtet.
00:12:17: Wir möchten ja irgendwie uns spüren und es ist leichter sich über Leid zu spülen als über Freude.
00:12:24: Aber Freude löst sich wieder auf viel schneller!
00:12:28: Ich kann die Freude nicht so mir hindenken.
00:12:32: Ach ist das schön, aber auf die Daube stuchschön ist das auch nicht.
00:12:35: Habt ihr eine Bratwurst?
00:12:36: Gibt's was zu essen?
00:12:37: Da will ich fürs Anderes
00:12:38: haben.".
00:12:39: Aber ich habe ein ungemein intensives Gefühl, wenn ich leide.
00:12:44: Das Leben ist ungerecht!
00:12:45: Man hat mich bedroht und das Leben hat mich verlassen.
00:12:48: Und dann bekomme ich auch noch Zuwendung häufig von den anderen.
00:12:51: Auch komme ich jetzt nicht so schlimm, kann ich dir helfen?
00:12:54: Opfer?
00:12:55: Und das ist schon eine Art Leitsucht.
00:12:59: Also vor vielen Jahren habe ich mal mit vier Leuten Experiment gemacht.
00:13:04: Ich habe gesagt, versuch mal nichts mehr zu klagen.
00:13:08: Also seid nicht mehr gegen das Leben, blödes Wetter.
00:13:12: Seid nicht gegen die anderen so ein Dampfplauder oder so ein Depp und seid nicht gegen euch.
00:13:16: mein Gott ich versage Und drückt immer auf so einen Zähler Wenn ihr in den Widerstand geht wenn ihr
00:13:25: gegen
00:13:25: Das Leben.
00:13:26: also gehen die Gesetze des Lebens dass alles fließt panterie gegen die Anderen und Ich weiß noch die haben wir das auf handy geschickt.
00:13:36: Es war immer so zwischen zwanzig Ein hat siebenfünfzig mal gedrückt.
00:13:40: Also sieben- fünftig Mal in den Widerstand!
00:13:43: Das gibt's doch nicht, blödes Wetter wenn ich schon mal Tennis spielen will?
00:13:46: Also Opfer!
00:13:48: Opfer der Zustände... Opfer meines Vermieters.
00:13:55: Ich bin wieder die Mieter erhöht hat.
00:13:56: das gibt es doch nicht.
00:13:57: ja.
00:13:58: und dann ging das nach einer Woche schon.
00:14:01: eine Woche ging schon die Jammerrate schon herunter.
00:14:04: Bei der, der siebenundfünfzigmal gedrückt hat war es nach vierzehn Tagen schon auf fünfundzwanzig.
00:14:10: Und dann ruft er mich an und sagt Herr Gorsen ich möchte damit aufhören.
00:14:15: Ja so mit was?
00:14:17: Mit diesen nicht mehr Klagen.
00:14:21: Herr Gursen ganz ehrlich das bin ich nicht!
00:14:24: Ich habe Depersonalisationserscheinung ja.
00:14:28: Ich kenne dich ja nicht wieder und das ist komisch und ich mache das nicht weiter Und habe ich Ihnen das nochmal erklärt.
00:14:36: Das Welle, jetzt musst du durch ... Wenn Du mehr haben willst vom Leben musst du meist was durch die Unten.
00:14:42: Sonst bekommst du es nicht.
00:14:44: Und jetzt hinter dich dein Gehirn, dass was Du gewöhnt bist.
00:14:51: Hinter dich daran Dich zu entwickeln.
00:14:54: und Ich kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen Du kommst immer wieder an deine Grenzen, jetzt bist du schon so weit.
00:15:01: Du hast ja schon fünfzig Prozent geschafft.
00:15:03: Ob dir jetzt zurückgehst noch mal die Wüste oder nach vorne?
00:15:07: Und dann habe ich ihn wirklich.
00:15:10: er hat sich überzeugt durch das was ich ihm gesagt habe und er hat weitergemacht und hat mir dann ein Jahr später eine E-Mail geschrieben dass das sehr wichtig war Dass ich ihn da begleitet habe.
00:15:23: Das ist ja dann Coaching sozusagen Im Begleitet haben raus aus dem Jammertal.
00:15:30: Und ich kann das jetzt auf den Punkt bringen, dann brauchen wir gar nicht mehr weiter zu reden weil das ist letztendlich meine Botschaft in dem Augenblick wo sich einer wirklich gerade Haltung entscheidet.
00:15:42: Ich bin nicht mehr gegen dass was isst.
00:15:47: Ich reg mich nicht auf dass das was ist sondern ich bin dafür und das ist diese Stuhlübung nicht Willkommen tag ich erwähle dich mit allem, was du bringst.
00:15:57: Also alles, was Du mir bringst bin ich dafür und das ist natürlich die beste Methode um Resilienz zu werden weil wenn Ich nicht aufpasse dann denke das gibt es doch nicht Das Wort Mitsch Ja Wenn ich jetzt aber mich in einer Haltung bewege dass ich sage das Leben Ist eine Ganztagsschule ohne Ferien Und Die Situation ist mein Coach.
00:16:23: Also ich bin nicht mehr gegen die Situation, sondern das ist eine Lerneinheit für mich.
00:16:28: Dann bin ich in einer anderen Stimmung.
00:16:30: Ich bin ja nicht in der Opferhaltung, sondern aha schön!
00:16:34: Danke Leben, dass du mir eine Trainingsseinheit gegeben hast.
00:16:37: Das geht bei mir in Kleinigkeiten und wenn mir die U-Bahn wegfährt dann denke ich automatisch blöde U-Behren oder ich Blödbahn.
00:16:45: Warum bin ich?
00:16:46: Dann nehme ich Haltung an.
00:16:48: Was ist denn meine Lerneinheit?
00:16:50: Ah ja, meine Lerneinheit ist.
00:16:52: ich ärger mich nicht so wenn die U-Bahn mir vor der Nase wegfährt.
00:16:57: Wenn ich zehn Minuten vorher losgehe weil dann kann ich ruhig eine U-bahn vermissen das ist nicht so schlimm!
00:17:05: Wenn ich aber immer auf Kante gehe dann finde ich das Leben sehr bedrohlich und dass es eine der besten Methoden um in gehobene gestimmt hört zu kommen.
00:17:16: Gibt es denn für Sie auch ein Leiden, das berechtigt ist?
00:17:19: Also einen Schmerz der eben nicht weggeatmet werden kann.
00:17:24: Der nicht durch Haltung sich verändern kann.
00:17:27: Manche Menschen leihen ja an psychischen Erkrankungen und Traumata in Kindheiten, an Diskriminierungen.
00:17:32: Und also gibt's für sie auch... ...ein Leiden was erst mal berechtigter ist.
00:17:37: oder sagen Sie... Wie ist da Ihr...?
00:17:40: Ich will diesen Unterschied zwischen... Wir haben auf der einen Seite die U-Bahn, die wegfährt Aber auf der anderen Seite gibt es ja auch größere Leiden, die man jetzt eben nicht mal kurz.
00:17:50: Mein Kind ist behindert oder mein Mama ist krank oder ... Man hat mich entlassen!
00:17:59: Ich unterscheide zwischen Leid und Trauer.
00:18:02: Also Trauer ist eher so biologisch gesehen dass ich brauche.
00:18:07: Trauer Ja?
00:18:09: Man sagt ja auch Trauerarbeit.
00:18:11: Geh in das Gefühl rein weine Lange.
00:18:16: Das ist etwas provozierend, wenn ich das jetzt so sage.
00:18:20: Aber ich habe das beobachtet, dass Leid die Folge einer Rechthaberei ist.
00:18:26: Dass das was ist nicht sein darf.
00:18:28: Gott warum hast du mir das angetan?
00:18:31: Oder das darf doch nicht wahr sein der uns jetzt zuhört oder die und zuhörte.
00:18:36: können Sie mich überlegen Wenn sie so ganz lange leiden mein Mann hat das so gemacht oder meine Frau oder der Chef oder die Firma?
00:18:45: Oder warum haben die mich da aus der Wohnung rausgeklagt?
00:18:49: Dann sollte man mal beobachten, ob man das Leid nicht begießt wie eine Pflanze.
00:18:56: Weil letztendlich kommt das Leit darüber dass ich dagegen bin.
00:19:04: und jetzt ist es etwas schwierig zu verstehen.
00:19:08: Ich bin für alles was isst Willkommen Tag!
00:19:11: Ich erwähle dich mit allem was du bringst.
00:19:14: Also ich bin dafür Das mir immer mein Handy klaut.
00:19:18: Ich bin dafür, dass ich im Stau stehe!
00:19:20: Ich bin da für das man mich ungerecht behandelt, obwohl ungerecht ist.
00:19:26: und nur ein Wort.
00:19:26: Ja, ich bin dafür... ...dass es regnet, obwohl ich mich so gefreut habe auf Tennis bin.
00:19:33: Und wo ich so wenig Zeit hab, regnet es, das darf doch wohl nichts wahr sein.
00:19:38: In dem Augenblick, wo ich mich entscheide für alles zu sein, dann sagen Meine Klienten, Herr Korsen versündigen Sie sich nicht.
00:19:47: Sie können doch nicht dafür sein dass im Sudern so viele Leute gemetzelt werden oder Gaza oder Ukraine, sie können noch nicht dafür sind.
00:19:55: also hören Sie mal!
00:19:56: Das ist ein Nein das verstehen Sie falsch.
00:19:59: ich sag doch nicht, dass ich das gut finde.
00:20:02: aber wenn Sie mal so hinschauen es gibt doch seitdem es den Menschen gibt Kriege und es gibt immer Gewitter und dann gibst du das.
00:20:10: das Leben das der Stau Ist ein Teil des Lebens, das ist kein Scheißstau.
00:20:18: Das gehört doch alles dazu!
00:20:19: Aber Sie machen so als ob es schön und hässlich gibt.
00:20:24: Aber das sind nur Ihr Gedanke.
00:20:25: Haben
00:20:26: wir da eine falsche Erwartung vom... Wir haben im Vorfeld ja viel über das gelingende Leben gesprochen, haben wir dann eine falsch Erwartungen?
00:20:32: Dass wir irgendwie denken dass das Leben jeden Tag schön sein muss, dass wir das nicht akzeptieren?
00:20:37: Selbstverständlich, das is bockig.
00:20:39: Ich hab mal ne Radiosendung, so elf Jahre gehabt und dann hat mir eine Frau irgendwas erzählt, brauche ich gar nichts zu machen.
00:20:48: Dann habe ich zum Schluss gefragt ja wenn sie das so sagen sind Sie jetzt bockig oder doof?
00:20:54: Ich muss da radioetwas auch mal ein bisschen provonzierend sein.
00:20:57: und dann haben sie gesagt Ja, ich bin vielleicht vielleicht bockigt, die hat acht Jahre Analyse gemacht Und dann kam heraus dass sich die Eltern dafür straffen wollte weil die mussten die bezahlen.
00:21:09: Und dann habe ich gesagt, sind sie bockig oder doof?
00:21:12: Wie können Sie acht Jahre in einer Analyse machen die Ihnen nicht geholfen hat.
00:21:17: Also wie kann denn eine Achtjahre etwas machen, das sind sie doch doof!
00:21:20: Sagt ihr nie, ich bin nicht doof sei.
00:21:22: ja, da sind sie bockig und mir kam auch, dass sie bocking war.
00:21:25: Also viele Kleben an Rabattmarken auf diese Entschuld.
00:21:33: Und das ist eine der besten Depressionstrategien.
00:21:38: also wenn zu mir, ich habe früher so Partnerschaftsberatung gemacht.
00:21:42: Wenn da einer zu mir kommt, das sagt mein Mann und meine Frau ist schuld dass ich so verstimmt bin, dass ich krank bin.
00:21:49: also mein Mann ist schult als ich psychosomatische Störung habe.
00:21:54: Das war so ungefähr... Ich habe dreißig Jahre in der Praxis gearbeitet als Verhaltenstherapeut Und dann bin ich eher so In die Beratung von Führungskräften gekommen letzten zwanzig Jahre.
00:22:06: Es ist völlig auffallend ob es privat oder beruflich ist Die Leute sind nicht bereit, ihre Beteiligung zu sehen.
00:22:15: Also auch bei Führungskräften, die sagen ja, die respektieren mich da alle nicht und sagen, ich kann sie erklären?
00:22:21: Nein das ist einfach unverschämt!
00:22:23: Verwöhnte Bande... Und es dauert ganz lange.
00:22:26: Sie sagen ja irgendwie müsste daran beteiligt sein.
00:22:32: Ja vielleicht bin ich so und dann habe ich die Idee des Selbstentwicklers kreiert dass ich gesagt habe hör auf zu sagen Diesen Schuld, das Wetter ist Schuld.
00:22:45: Meine Schwiegermutter, meine Kinder... Es bist immer du!
00:22:50: Du bist zu hundert Prozent verantwortlich für deine
00:22:54: Gestimmtheit.".
00:22:54: Da muss ich jetzt mal kurz eingregen.
00:22:56: eine kritische Frage.
00:22:58: Wo endet für Sie denn dann die... Eigenverantwortung?
00:23:01: und beginnen bei Ihnen?
00:23:02: gibt es das bei ihnen systemische Probleme?
00:23:05: also kleines Beispiel.
00:23:06: Aktuell wird ihr darüber diskutiert, die das Honorar der Psychotherapeuten zu reduzieren.
00:23:11: Das hätte fatale Folgen weil jetzt ist ja schon relativ schwierig einen Platz zu bekommen wenn man gesetzlich krankenversichert ist.
00:23:19: Wird das Honorare reduziert?
00:23:20: Ist die Wahrscheinlichkeit dass gesetzliche Versicherte noch schwieriger ein Platz bekommen?
00:23:25: Jetzt hat ein Mensch psychische Erkrankungen, fühlt sich quasi depressiv und will Hilfe.
00:23:30: Also geht in die Verantwortung sagt ich rufe jetzt Menschen an Ich brauche Hilfe bekommt aber in dem Moment keinen Termin sondern erst vielleicht in sechs Monaten.
00:23:39: das heißt er geht ja in die verantwortung Aber ihm wird in den moment der da nicht geholfen.
00:23:45: also ist es dann auch wo man sagt dass es dann Deine Verantwortung.
00:23:48: oder würden Sie mitgehen und sagen, okay es gibt schon Ausnahmen wo's systemische Probleme gibt?
00:23:54: Oder sie grinsen mich schon zahnlich bin gespannt.
00:23:57: Also ist das Missverständnis dass ich immer sage du bist verantwortlich für deine automatische Stellungnahme zu der Situation.
00:24:08: also wenn der Patient jetzt anruft und keinen Termin bekommt dann kann er ja jetzt entscheiden.
00:24:17: also hier ist was ist Fakt.
00:24:20: Und jetzt kommt er, jetzt kommt sein Gehirn.
00:24:21: Sein konditioniertes Gehirnen.
00:24:23: hat ein rechthaber Gehirne und relationäres Gehirns ja oder ein angepasstes?
00:24:29: das gibt es doch nicht.
00:24:30: jetzt werde ich noch kranker unter müssen sie mich nehmen oder Kreuz der die Finger untersucht.
00:24:34: acht Optionen Ja.
00:24:36: also erst die ersten drei Option werden von der Biologie diktiert fight flight or freeze.
00:24:43: Also entweder kämpfe ich oder Ich hau ab.
00:24:49: Dann haben wir noch fünf Optionen.
00:24:51: Jetzt kriege ich kein Termin beim Therapeuten.
00:24:54: So, jetzt werde ich erwachsen und das ist das was ich immer mache aus Kindern von Kinderhaltung in die Erwachsene-Welt zu kommen.
00:25:03: nichts gegen die Kindergefühle aber irgendwann ist es auch mal wichtig zu sagen Moment mal.
00:25:07: also jetzt nicht nur Opfer sondern das kann ich jetzt tun.
00:25:09: Also ich krieg keinen Termin bei dem Psychotherapeut.
00:25:12: Wer könnte mir denn noch helfen?
00:25:14: Ich gehe doch häufig in die Kirche.
00:25:16: vielleicht ist der Pfarrer.
00:25:19: Vielleicht ist es dieser Freund, der schon immer so weise war, vielleicht kann ich mal zu dem hingehen?
00:25:27: Vielleicht höre ich mir meinen Podcast an!
00:25:28: Vielleicht lese ich mein Buch!
00:25:31: Vielleicht gehe ich in eine Gruppe und plötzlich bewege ich mich und tue was und gehe von A nach B... Und plötzlich ist alles nicht mehr so schlimm, also das ist meine Sache, ne?
00:25:41: Von der Verhaltenstherapie ist es ja so dass wir nicht in die Vergangenheit gehen Also nicht so etwas flapsig, wertig zu heiß gebadet oder zu früh abgestellt.
00:25:51: Sondern ich habe festgestellt, wenn Menschen ein Ziel haben.
00:25:57: Bidialistisch und auch materiell.
00:25:59: Und die wollen jetzt nach Rom und wachen morgens auf.
00:26:02: Wo ist Rom Süden?
00:26:03: Ah ja!
00:26:04: Wenn einer losgeht und sich überwindet, über die Abrutzen geht mit dem Beeren kämpft... ...und dann erfolgreich ist, weil er jeden Tag was tut immer wieder merkt Ich bin mächtig.
00:26:15: Algenmächtig.
00:26:17: Es ist wirklich komisch, plötzlich ist es nicht mehr wichtig ob meine Mama mich geliebt hat.
00:26:22: Ich bin ganz überzeugt habe ich immer wieder gesehen.
00:26:25: dem Augenblick wo eine eigenmächtig ist Verantwortung übernimmt kann er seiner Mutter sogar eher verzeihen und kann sagen Mehr war nicht drin also mehr gab ihr Neuronal des Skitterbett nicht her?
00:26:36: Meine Mutter weil Gott die hat auch nicht so einfach gehabt.
00:26:40: oder mein Papa?
00:26:42: Und wenn ich aber in der Opferrolle bin nichts tue mich nicht bewege nicht von A nach B, überhaupt keine Idee habe was ist für mich von Bedeutung im Leben.
00:26:52: Überhaupt mit mich an nichts orientieren kann was ich spüre was gut für mich ist.
00:26:57: dann bin ich ein kleines Kind und dann schreihe ich und dann projiziere ich auf andere.
00:27:03: ihr seid schon also dem Sinne ist der Selbstentwickler schon die Folge auf diese Opferhaltung dass sich sage Du bist zu hundert Prozent verantwortlich für deine Stellungnahme, zudem was ist.
00:27:20: Aber jetzt kommt die Crocs.
00:27:21: ich bin es letztendlich doch nicht weil mein Gehirn nimmt Stellung.
00:27:25: Zu neunzig Prozent werden wir ja gedacht Es denkt uns Ich sitze da nicht im Stau und sage Fakt das ist die Situation.
00:27:34: Wir nehmen die Stellung zur der Situation dass hier ganz viele Autos hintereinander stehen Und ich möchte ganz schnell nach Nürnberg.
00:27:41: wie will ich Stellung beziehen?
00:27:43: Ah ja, ich könnte sagen die Situation ist mein Coach.
00:27:46: Ich habe das heute erwählt.
00:27:47: es gibt da kein Stau.
00:27:48: Das ist ja nur ein Begriff.
00:27:50: Ist ja nur einen Konstrukt meines konditionierten Gehirts.
00:27:56: jetzt freue ich mich dass ich überhaupt lebe.
00:27:58: Ich gucke nach draußen hören wir eine CD an und freue mich dass sich leben.
00:28:04: nein das ist uns nicht so gegeben sondern es denkt uns.
00:28:08: Und woher kommt
00:28:08: das?
00:28:10: Verhaltungsmuster die wir gelernt haben
00:28:11: über Lebensmodus.
00:28:12: Das Gehirn führt uns Gassi, wie der Hund.
00:28:17: Also wer einen Hund hat, der weißt doch häufig dass er den Hund nicht Gassig führt sondern der Hund für den Gassin.
00:28:23: Da geht immer danach wohin pinkeln, Bilder gehen da dann immer nach.
00:28:27: und eines der schönsten Dinge ist wenn man nicht gegen sein Gehirnen ist weil das ist ja konditioniert durch meine Eltern, durch soziale Sachen vielleicht auch genetisch aber Ein Respekt habe vor meinem konditionierten Gehirn, weil das Gehirnen sorgt dafür dass ich überlebe.
00:28:48: Das Gehirne weiß nicht was Glück ist.
00:28:51: Was ist ein Glück?
00:28:52: Sondern das Gehirn ist jederzeit achtsamtag bei Rot rübergehend schlecht, bei Grün besser.
00:29:00: und wenn ich mir nicht bewusst bin, dass es mich denkt, werde ich ja nie so denken, dass mein Leben gelingt Weil es denkt mich immer dagegen, weil das Gehirn will mehr haben.
00:29:15: Es gibt ja sehr reiche Leute, wo ich sage also warum machen sie sich so fertig?
00:29:20: Also Sie sind doch durch!
00:29:21: Sie haben doch Paaräuser und warum machen die sich denn so fertig, warum arbeiten sie so?
00:29:26: Da weiß ich auch nicht.
00:29:28: Ich weiss es aber sein Gehirnen wenn das Geirn auf den Konto auszuguckt dann ist das Gehren Nicht erfreut und sagt, ah ich muss nicht mehr arbeiten.
00:29:39: Ich bin durch sozusagen das Gehirn sieht nur Zahlen.
00:29:42: Das Gehirne ist ein Kind.
00:29:44: Ein dreijähriges Kind und das Kind guckt auf dem Konto.
00:29:47: Also ich kann dir was Lustiges erzählen, was man sich gut merken kann.
00:29:51: also wenn uns zufällig Leute hören die sehr reich sind ja Und das Geirn aber nichts weiß dass es garantiert ist, dass sie überleben weil das Gehren hier immer wieder Signale bekommt noch mehr pass auf Da muss ein Prozess machen.
00:30:09: Die wollen mir
00:30:09: antikonieren.".
00:30:11: Und da habe ich wirklich einem gesagt, sie haben eine Kommode wo so Socken und ja, räumen Sie die aus.
00:30:18: Gehen Sie zur Bank und heben Sie hunderttausend Euro ab in Hundert-Euro-Schein.
00:30:25: So einen Backen!
00:30:26: Und die schieben Sie in diese Kommode rein.
00:30:32: Und immer wenn Sie dann Geld brauchen zum S zu gehen, dann zeigen Sie nicht mit Karte sondern Dann machen sie die Kommode auf, die Schublaute und dann greifen Sie.
00:30:44: Und bitte nicht so pingelig ja nicht so abzählen sondern Sie müssen das Gefühl haben dass ich aus der Fülle komme weil das Gehen wird dadurch programmiert.
00:30:54: Das Gehen werden über Bilder programmiert!
00:30:57: Das Kind wird über Bilder beeinflussen.
00:31:01: Du musst doch mal jetzt einsehen dass du reich genug bist ja?
00:31:04: Und da hat er mir das beschrieben.
00:31:06: Er hat reingegriffen und in so etwas Reingestopft, er sollte auch nicht sehen.
00:31:11: Jetzt habe ich siebenhundert Euro oder sechs Hunde.
00:31:15: Und jetzt bekommt das Gehirn das Gefühl von hey man du bist reich!
00:31:20: Hey guck mal da ist ja so viel.
00:31:23: und jetzt bekommt es gehirnt plötzlich das Gefühl vom Fülle und dann kann ich ruhig werden.
00:31:31: aber zahlen sagen wir nichts.
00:31:34: Und wie gelingt das bei Menschen, die nicht reich sind?
00:31:36: Also wie schaffen wir es jetzt konkret unser Gehirn zu überlisten um aus dieser Opfer alle rauszukommen.
00:31:42: Sie nehmen mal an ein Mitarbeiter mit einer Mitarbeiterin ist unzufrieden am Arbeitsplatz weil Führungskraft immer kontrolliert.
00:31:49: Fehler werden bestraft Die Stärken werden nicht gesehen sie kann ihre Meinung nicht einbringen.
00:31:53: also sie betreuen ja viele Unternehmen sie kennen.
00:31:56: was ist denn so der erste Schritt, um es jetzt mal konkret zu machen für Menschen die eben nicht reich sind.
00:32:00: Wie schaffen wir das?
00:32:01: Wenn Sie sagen unser Gehirn wird ja immer gedacht oder wir werden gedacht wie schaffen was denn jetzt da unser Geirn zu überlisten?
00:32:08: quasi?
00:32:08: Ja überlisten geht nicht!
00:32:10: Das Erste ist dass sie morgen sich auf dem Stuhl stellen und sagen willkommen tag ich erwähle dich.
00:32:16: wenn das so philosophisch ist dann gibt's so etwas praktischer Übung.
00:32:22: Der hat sich auch schon rumgesprochen.
00:32:23: und eine, die das machen, sagt Herr Korsen.
00:32:24: Es wird wirklich also bevor ich aufstehe aus dem Bett so muss wieder raus nehme ich Haltung an Und dann entscheide mich ob ich heute mit mache.
00:32:38: mach Ich heute noch mal mit der Nacht?
00:32:40: Leute immer merke ich immer Oh Gott einer wir haben gar keine Lust mehr mitzumachen.
00:32:46: Und da sage ich der witz ist dass ihr euch immer nur für heute entscheidet.
00:32:50: Also ihr sagt nicht, ich muss nur noch ein paar Jahre bis Rente.
00:32:53: Dann kann es ja gleich zu Hause bleiben oder depressiv werden.
00:32:56: aber einen Tag schaffst du noch komm junger.
00:32:58: also nimmst Du Haltung an und dann sagst Du Ich Erwin oder Efi entscheide mich bei vollem Bewusstsein höre keine Stimmen heute in die Firma zu gehen.
00:33:07: jetzt kommt der tolle Nachsatz Und ich gebe mein bestes.
00:33:13: Das nennt man das innere Spiel.
00:33:14: das Innere Spiel heißt ich konzentriere mich nicht ob mich einer
00:33:18: lobt
00:33:20: Ob einer gerecht zu mir ist, ob irgendwie die Welt nicht so sich verhält wie es mir vorstelle.
00:33:25: Sondern ich gucke immer nur, tu' ich mein Bestes!
00:33:29: Ich gehe also nicht in einen Sauladen weil dann zieht's dich bei mir schon alles zusammen.
00:33:33: Ich geh'n im Widerstand und in einem Sauland gebe ich keine Bestleistung.
00:33:37: Da bin ich bockig rechthaberisch Opfer.
00:33:40: Wenn ich aber sage, ich will dorthin... Die meisten denken ja ich muss und schon sind sie wieder ein Opfer fremdbestimmt.
00:33:49: Ich bin so unglücklich, ich muss da wieder hin.
00:33:51: Ich sage dann geh doch nicht hin hörst du stimmen?
00:33:53: Nein ich will ja nicht.
00:33:54: jetzt zufrieden.
00:33:55: Ja aber dann willst du doch in die Firma neiner kosten das können sie mir nicht einwählen.
00:33:59: In diesen Sau laden da will ich wirklich nicht denn sagen geht auch nicht hin und von was soll ich die Miete zahlen?
00:34:05: So das wir es schon irgendwie hinkriegen.
00:34:08: Ja nein ich muss schon arbeiten sag ich komm jetzt mach dir doch mal macht sehr leichter.
00:34:12: Denkt nicht mehr ich muss also nicht hier muss sondern im Haltung an.
00:34:17: dass ist mein Anker Das kann jeder nachmachen, immer wenn es nicht so ist wie ich will mache ich so.
00:34:23: Also ich werde erwachsen und dann sage ich Ich will heute in die Firma gehen weil ich ein ausgeschlafenes Bürschchen bin.
00:34:32: Ich bin ein Schnäppchenjäger!
00:34:34: Ich will die Miete zahlen, ich will mein Auto, ich bin nach Mallorca Und ich bin sowas von schlau und jetzt hole ich mir die Kohle bei denen.
00:34:42: Gut Wenn sie sagen dort wo du bist willst du sein Das stimmt nicht, aber jetzt verstehe ich das Kursen.
00:34:51: Sie haben mir gesagt dort wo du bist willst du nicht gerne sein?
00:34:57: Aber du Schlauberger, du Schnäppchengeger!
00:34:58: Du willst dorthin?
00:35:00: Hör auf mit der Opferrolle.
00:35:02: wer weiß ob sie nicht auf dir rum hackten weil du da auslösert bist für diese Hackordnung weil du so auftrittst Weil du dagegen bist die spüren dass schon dass du gegen alles bist.
00:35:14: und dann wunderst du dich dass du schlecht behandelt wirst.
00:35:18: Nicht dein Chef Mach dir dein Leben kaputt, es ist die Art wie du dazu Stellung beziehst.
00:35:25: Und ob wir Kontrolle haben möchten oder?
00:35:27: Das heißt ja auch ganz viel wenn wir so in den Tag starten Kontrolle abgeben weil wir eben nicht wissen kommt der Stau.
00:35:33: Wie ist der Chef?
00:35:34: Wie ist sie Chefin zu uns?
00:35:35: Aber das weiß doch keiner.
00:35:36: also ich habe mich da an Picasso angelehnt und der Satz hat mir sehr geholfen Der heißt sich Geborgen fühlen In der Ungewissheit.
00:35:49: Das hatten aber Kinder nicht.
00:35:51: Das hat nur einer der weiß, dass er nicht weiß was morgen ist.
00:35:55: Dass es eine der sich entzieden hat für das Ewigsterb und Werdel, für das Fließen.
00:36:05: also ich bin, das merken Sie Ich bin eher der Meinung, dass die Philosophie der größere Lebensberater ist als die Psychologie.
00:36:14: Was gibt uns die Philosophy mit?
00:36:15: Was haben sie aus der Philosophia gelernt?
00:36:17: Die
00:36:17: Philosophy gibt uns äh...die Demut Und die Gelassenheit nicht so viel unter Kontrolle haben.
00:36:24: Und die Psychologie sagt, wenn deine Mama dich nicht so heiß gebadet hätte und dein Papa nicht so dann wärst du erfreugreich und da macht man Kreuzvorträtsel und du bist so... Also ich bin ja hier schon ein bisschen älter und das ja.
00:36:38: wahrscheinlich braucht man nur so viele Erfahrungen um zu erkennen dass die Psyche so behäufig giftig ist.
00:36:45: Können Sie das ausführen?
00:36:46: Ja, aber fügen Sie es gerne mal aus.
00:36:47: Was finden Sie daran so giftig?
00:36:48: Da küsst ich, dass ich keine Verantwortung übernimmt habe und meine Eltern sind schuld.
00:36:52: Ich hatte Pech.
00:36:53: Einer hat gesagt Herr Korsen, ich wäre bestimmt Intendant des Bayerischen Rundfunks geworden wenn nicht der blöde Alkohol wäre.
00:37:00: Also ah, der Alkohl ist voll.
00:37:03: Nein!
00:37:04: Es ist ungemein wichtig die Verantwortung zu vernehmen für sein Denken.
00:37:11: also muss man sehr unterscheiden.
00:37:13: Wenn ich sage, ich bin grundsätzlich für alles was ist dann bin ich doch nicht für den Krieg.
00:37:19: Aber ich kann eine Stellung zum Krieg beziehen indem ich sage gut das ist so und jetzt mache ich Frieden.
00:37:27: also das was mich am meisten auch schon als Jugendlicher getrickert hat war immer Frieden.
00:37:32: Also ich habe immer so Idee von Frieden und ich mach...also es ist ja auch gut dass sich ein Selbstentwickler immer wieder auf Ideen komme und ich fühle mich ...das klingt erst komisch Aber ich fühle mich verantwortlich für alle Kriege.
00:37:47: Ich bin Ukraine-Krieg, für Gaza – ich fühl mich dafür verantwortlicher.
00:37:50: Warum?
00:37:52: Weil ich kein Frieden in mich hinein kriege und das ist der Krieg!
00:37:56: Und wenn sich der Einzelne bei sich anfängt…und das ist ja meine Idee fangen wir dir an …entwicke dich an den Situation des Lebens.
00:38:04: Entwickel dich daran dass es Krieg gibt.
00:38:06: Entwickle dich daran, dass die Menschen das was sie sagen nicht einhalten.
00:38:11: Das ist das Leben.
00:38:12: Das ist kein böses Leben, dass einfach weg muss!
00:38:16: Und jetzt entwickle dich daran und das ist dann, was uns eigen macht gibt, dass wir eben nicht mehr sagen, es darf doch nicht wahr sein, dass dort unschuldige Kinder... aber das IST doch wahr!
00:38:29: Aber es geht doch nicht weg wenn ich mich aufrege.
00:38:32: Wenn ich sage, das gibts doch nicht, also das ist ja eine Sauerei da musst du euch erst mal die UNU, das müsste auch mal sein.
00:38:39: Immer sagen, blöder Stau!
00:38:41: Blöder Staubjagd.
00:38:41: Der Staub löst sich doch nicht auf.
00:38:44: und dann sage ich nebenbei noch Junge du hast dir den Staub mit gekauft?
00:38:47: Du bist ja verantwortlich dafür.
00:38:49: Ich bin auch nicht verantwortlig für den Staubschrauber.
00:38:50: Ja warum fährst du Auto?
00:38:52: Du bist doch ein Schlauberger.
00:38:53: Du wirst ja nie im Staus stehen wenn du dich Auto fährest.
00:38:56: Du hast dir einen Staub Mit gekauft und wenn du verheiratet bist hast du dir alles mitgekauft was dir in der Ehe nicht gefällt wird erwachsen.
00:39:07: also eigentlich Sagen sie ja, wir sollen das Leben bejahen.
00:39:12: Lust aufs Leben bekommen hat.
00:39:13: Mon Rosa hatte jetzt zuletzt in der Podcastfolge auch noch mal gesagt Wir brauchen irgendwie mehr Lust aus Leben sich reinzuschmeißen nicht so vorsichtig zu sein Nicht Angst zu haben sondern mit so allem reinzugehen und irgendwie wieder so diese lust Zu spüren.
00:39:28: aber die sagen ja nicht Das Leben hat dann nur diese Positiven sein, sondern dieses Leben mit all ihren Höhen und Tiefen das aber zu bejahen
00:39:37: irgendwie.
00:39:38: Also ich finde dass ja etwas fast zu naiv wenn man sagt komm Junge mich das Leben ist schön und so feier doch das Leben Seid nicht so sauertöpfig Komm genieße das sei dankbar.
00:39:55: Manche sagen auch good vibes only.
00:39:57: also ein tenor wo man sagt Manche Menschen haben dann manchmal negative Gedanken oder so, wo man sagt, mit dir will ich jetzt nichts mehr zu tun haben.
00:40:05: Weil man irgendwie nur eine positive Bubble um sich herum haben möchte.
00:40:09: Aber das sagen Sie auch?
00:40:09: Das ist nicht gesund!
00:40:11: Nein,
00:40:11: alles was pädagogisch genieße das Leben sei doch dankbar.
00:40:16: mach Dankbarkeitsritual Meditäre, das ist ganz nett denn ich mich nicht selber entscheide.
00:40:25: Also an sich brauche ich kein Guru, ich brauche auch keinen Therapeuten.
00:40:28: Letztendlich wenn ich mich selber gerade hinsetze und sage okay es ist ziemlich blöd gelaufen in meinem Leben ja also das war mal nicht so toll.
00:40:36: aber ich sag' nicht... Ich bin ein Opfer sondern ja will ungünstig gelaufen!
00:40:41: Ich nehme Haltung an und ich beobachte mein Denken.
00:40:45: Also ich bin ganz überzeugt davon dass die Veränderung nicht über Wissen kommt als alles was wir zu machen.
00:40:53: Ja das wissen Ich sag ja nicht doofe Sachen, das ist ganz interessant.
00:41:00: Das ist ganz nett.
00:41:01: aber die Leute werden doch eingesagt Herr Korsen, dieser Satz wo ich bin will ich sein.
00:41:06: alles andere war mir bisher zu teuer.
00:41:08: der hat mir schon geholfen.
00:41:10: ich habe mal irgendwo auf einer Insel in Kroatien auf der Toilette pinkelte einer neben mir und schrieb plötzlich ah Herr Kurs wo ich Bin Willig Sein und sage ja klar Ja, sie waren doch vor fünfundzwanzig Jahren bei uns in Wien.
00:41:27: In der Bank Austria.
00:41:28: Ja was aber toll!
00:41:29: Was haben Sie noch behalten?
00:41:31: Ja, was ist es?
00:41:32: und wie?
00:41:32: ich's beurteile bestimmt mein Erleben.
00:41:34: Schmerz ja sofort.
00:41:37: Lieber den kleinen Schmerzen erwählen als den großen.
00:41:40: Also im dem Sinne hat schon manchmal so eine Erleuchtung ... Hat schon etwas.
00:41:45: Aber so auf Dauer die Nachhaltigkeit läuft... Und jetzt komme ich zu dem Punkt, das ich jetzt Anstrebe ist nicht mehr, dass ich Leute auf Ziele begleite.
00:41:57: Früher habe ich auf Karriere, Tennis-Spieler, Fußballspieler.
00:42:00: Wie komme ich von der Tribüne wieder zurück aufs Spielfeld?
00:42:03: Alles ganz schlau!
00:42:04: Aber wenn einer verstimmt ist gegen das Leben sich als Opfer fühlt – das gibt es doch nicht, das darf nicht wahr sein -, dann können die besten Tools und das finde ich manchmal schade.
00:42:16: Das sind Psychologen und alle sind so schlaue und in jedem Internet kannst du die besten tools herausholen.
00:42:22: Aber ich habe gesehen, dass die Tools nicht greifen wenn ich verstimmt bin.
00:42:29: Dann übernimmt das Gehirn.
00:42:31: Weil das Gehren dann aufpassen muss.
00:42:33: Aha!
00:42:33: Verstimmtheit heißt oh Angst, sie wollen was.
00:42:36: und dann kommen die Mechanismen des Gehirns in Richtung Überleben.
00:42:40: Nicht in Richtung Ethik.
00:42:41: und mach keine Schuldstuhen, mach keine Do-Aussagen.
00:42:45: Das ist toll.
00:42:46: Da sagen Leute auch ja Kossen da stimmt.
00:42:48: wenn ich zu meiner Frau sagt du bist doof Dann ist es nicht so toll, als wenn ich sage du.
00:42:53: Ich fühle mich jetzt nicht so gut, wenn du das sagst.
00:42:56: Das ist alles so wunderbar und das lesen wir jeden Tag in jeder Frauenzeit trifft.
00:42:59: Das braucht ja nicht Psychologie zu studieren.
00:43:03: Aber in dem Augenblick wo es ums Überleben geht, wo's um die Wurscht geht, ist alles was ich gelernt habe Wertschätzung.
00:43:11: Darum sehe ich das doch jetzt bin er sehr enttäuschig bei deinem Lauf wo ich überall war.
00:43:15: dann gab's schon mal eine Zeit wo sie gesagt haben Ja genau!
00:43:20: Mitarbeiter, ich sehe dich.
00:43:21: Jetzt habe ich keine Zeit zu sehen!
00:43:24: Es geht um die Kohle und all das was ich gesagt hab ist nichts
00:43:27: verwirrt.".
00:43:28: Aber
00:43:28: wie schaffen wir es dann in den Situationen?
00:43:29: Weil das bekomme ich ja auch mit der Theorie glaube ich haben die Menschen das verstanden und auch wenn die Sonne scheint blauer Himmel ist können die Menschen dass auch umsetzen.
00:43:37: aber sobald wieder der Druck kommt, der Stress kommen.
00:43:39: sie haben jetzt auch die Wirtschaft angesprochen.
00:43:41: Ich habe jetzt so viele Kunden die sagen die seit Jahren mit uns auch Programme Workshops durchführen Und jetzt bauen Sie Personalabgang Jonas Wir können es gerade nicht umsetzen.
00:43:51: Dann denke ich mir so, nee doch grad in der Krise also genau dann ist es auch wichtig all diese Themen ja anzuwenden.
00:43:57: aber wie schaffen wir's denn?
00:43:59: In dieser Drucksituation im Stress?
00:44:01: nehmen jetzt mal auf das Individuum jetzt nicht große Unternehmen.
00:44:03: Aber Wie kriegen wir es hin?
00:44:05: dass wird da in dieser sie nennen sehr gehobene gestimmtei Ja wie schaffen was da gerade in diesen Situationen die schaffen wir es dort reinzukommen?
00:44:14: ja indem Ich Mir bewusst werde dass ist einmal den Überlebensmodus und dem bin ich ausgeliefert, dann gibt es den Erlebens-Modus.
00:44:26: Erleben hat etwas mit Verbundenheit zu tun und deshalb habe ich ja vor fünfzehn Jahren aufgehört Menschen auf Ziele zu begleiten weil ich natürlich mit all meinen schönen Tools es kurzzeitig schon geschafft habe dass die Leute was erreicht haben.
00:44:45: aber Ich hab's nicht geschafft das sie ganz tief für das Leben sind.
00:44:52: Dass Sie was erleben in dem Sinne?
00:44:53: Für das Leben heißt, ich bejahe das Leben!
00:44:55: Ich bin für alles, was ist... Das war, dass ich vorhin schon versucht habe zu erklären... ...ich bin für Alles Was Ist und jetzt Endreiches.
00:45:03: Aber ich verliere doch die Energie.
00:45:05: Und das sehe ich auch jetzt hier in der Wirtschaft.
00:45:07: Ich hab gerade eine Firma beraten, die gegen alles sind.
00:45:11: Auch gegen die Konkurrenz.
00:45:13: Ja und dann sag' ich gelingt es euch nicht Für alles zu sein.
00:45:17: Ja, Korsen wie können wir denn für diese unmoralischen da die Chinesen?
00:45:21: Die machen da jetzt Sachen.
00:45:22: das ist ja unmöglich.
00:45:24: Da sollen wir doch da müsste dagegen sein.
00:45:26: Ich sage ihr müsst überhaupt nicht.
00:45:27: Ihr müsst noch sterben.
00:45:28: Ihr seid der Boss eurer Gedanken.
00:45:31: Es denkt euch über Lebensmodus dagegen.
00:45:37: klug dafür weil es ist da.
00:45:40: ich bin also dafür dass sie jetzt unfair die Regeln nicht einhalten.
00:45:47: Wir sind hier so fair, die machen das nicht.
00:45:49: Das ist auch gemein.
00:45:50: Ist ja gut.
00:45:50: du kannst gemeint denken.
00:45:52: Du kannst aber sagen ich bin dafür.
00:45:53: was kann ich von denen lernen?
00:45:56: Weil wenn du dagegen bist verlierst du Energie.
00:45:59: immer wenn du da gegen bist dass darf nicht wahr sein verlierst Energie Lösung zu finden.
00:46:04: Ja also ich bin ja nicht irgendein esoteriker Ich bin spitze Sportler gewesen.
00:46:08: Also das ist sehr pragmatisch.
00:46:10: Also ich verliere doch meine energie Wenn ich nur klage und so gehe Und ich krieg meine Energie, wenn ich Liegestütz mache und für etwas bin.
00:46:21: Wenn man das verstanden hat, kommt man aus dieser Jammer-Nummer raus.
00:46:24: Das ist ja eine Jammerkultur in Deutschland.
00:46:27: Die ganze Deutsche Mainz-Hetnis im Augenblick nicht der günstigste.
00:46:31: Weil er sehr stark auf Perfektion, auf Bravsein, auf Anständigkeit war.
00:46:35: Jetzt überholen wir uns die Südländer, die so unser Höhe waren.
00:46:39: Warum überholten sie uns?
00:46:41: Verrückter sind, kreativer sind.
00:46:43: Nicht perfektionistisch sind.
00:46:44: wir versuchen Versuch und Erdung Und das ist die Gefahr.
00:46:48: Sie haben ja dass den das Konzept des Selbstentwicklers erarbeitet und da gibt es genug Podcasts so ein Interview für die dies noch nicht gehört haben.
00:46:57: Es gibt vier Tools selbstbewusst heißt Selbstverantwortung, selbst Vertrauen und selbst Überwindung.
00:47:02: Wenn Sie jetzt sagen wir sind in Deutschland diese Jammerkultur welcher dieser vier Kompetenzen?
00:47:07: was fehlt uns denn gerade?
00:47:09: In Deutschland oder den Deutschen in dem Sinne?
00:47:11: Was würden sie denn gerne?
00:47:13: wo haben Sie das das Gefühl.
00:47:15: in der Kompetenz können wir die können wir jetzt mehr einsetzen Und auch wieder stärker wehren.
00:47:19: was was fehlt Uns?
00:47:20: Denn
00:47:21: Die Vier Werkzeuge Die Sind Schon Auf Ein Punkt also Die Selbstbewusstheit ist wahrscheinlich doch das wichtigste Werkzeug, also wenn ich nicht weiß wie es mich denkt.
00:47:35: Also wenn ich nichts weiß wie die Stellung beziehe zu dem was ist dann bin ich immer meinem Gehirn ausgeliefert der immer nur gegen alles Fremde ist.
00:47:48: Wenn ich die Verantwortung für meine Gefühlswelt übernehme die ja die Folge meiner Gedanken ist Dann werde ich mächtiger Wenn ich dann noch Selbstvertrauen aufbaue, das vierte Instrument, dass ich sage Ich halte meine Commitments ein.
00:48:04: Das ist also etwas anderer Weg.
00:48:06: Ich kann mir vertrauen wenn ich das was ich mir vornehme mache und Dann werde auch anderen vertrauen.
00:48:13: Und Ein sehr wichtiges instrument ist die selbstüberwindung.
00:48:17: wenn du mehr von etwas haben willst musst Du meistens durch die unterst.
00:48:22: und das ist heute.
00:48:24: Heute hat die Generation es viel schwerer als ich.
00:48:27: Ich bin der Kriegsgeneration und habe das war ein Viertig geboren, da hab' ich Glück gehabt sozusagen nicht?
00:48:33: Weil wir haben noch die Ehren gesammelt auf den Kornfällen, haben das so einen Backen gebracht oder ich habe Bucheckern und alles Mögliche.
00:48:42: also ich bin ja in einer Kagenumwelt groß geworden und dadurch habe ich in meinem Gehirn nicht so viele Verwöhnungsmomente.
00:48:51: Die Jugend heute, die tun mir ja fast leid.
00:48:53: Weil sie haben es zu leicht!
00:48:55: Ja?
00:48:55: Die werden gepempert, die werden rumgefahren... Mama sorgt sich horblos, passiert was nichts.
00:49:00: Nein man müsste den Kindern es ermöglichen dass sie vom Baum fallen und dass sie sich weh tun.
00:49:09: aber Heute versucht man dir, dass sie bloß nicht das erleben was wir immer erlebt haben.
00:49:14: An sich müsste man ja die Kinder eher mental stabiler machen.
00:49:17: aber ich möchte noch auf einen Punkt kommen.
00:49:18: wenn weil das ein wichtiger Punkt wie schaffe ich ist was ich mich vorhin gefragt habe in eine gehobene gestimmte Zeit zukommen.
00:49:26: also das diskutiere ich auch mit meinen Klienten und vielkommen da auf tolle Ideen.
00:49:34: Also einer hat gesagt Ich bringe mich morgens Spiele ich mir immer Wiener Walzer vor.
00:49:41: Also Wiena Blut und er sagt, dieser Walzer bringt ihn in eine andere Stimmung.
00:49:46: Ein anderer sagt, er stellt den Wecker zehn Minuten vorher und liest Gedichte.
00:49:53: Interessant!
00:49:54: Liest Gedichte um in einer anderen Welt zu kommen.
00:49:57: Um aus diesem Business über Lebenswelt in die Poesie zu kommen Ja?
00:50:02: Der Andere, eine Frau sagt, sie macht so eine Musik an und tanzt danach.
00:50:09: Der andere sitzt nur da, hat sich so ein Alltagebau mit Bildern aus Urlaub und Mama und Papa.
00:50:17: Und sitzt da nur zwei Minuten lächelt und ist dankbar, dass er das alles erlebt hat.
00:50:25: Also man kann eine Voraussetzung schaffen für eine Lebensbejahrung, für eine Dankbarkeit... Jetzt gibt es aber noch Geheimtipps!
00:50:41: Meine Definition von Glück ist anders als der Gesellschaft im Augenblick, ja also er zieht aus sein Glück zu finden.
00:50:50: Der ist glücklich, der hat es geschafft, der ist reich.
00:50:55: wie ich vorhin schon gesagt habe das Gehirn interessiert sich nur für Überleben und viele Leute haben das Gefühl dass sie dann glücklich sind.
00:51:06: wenn sie reich sind können sie überleben und meine Definition von Glück ist das Gefühl von Verbundenheit Und das mache ich mit meinen Klienten.
00:51:15: Das machen auch schon viele jetzt über Meditation, über Achtsamkeitsübungen.
00:51:19: aber man darf es nicht so sehr nur als Übung nehmen sondern den ganzen Tag über sich bewusst werden und in gehobene Gestimmtheit zu kommen.
00:51:32: Was nicht wirklich hilft ist das Wissen.
00:51:36: Sondern was hilft ist wach zu sein und sich zu beobachten.
00:51:39: wie ich denke.
00:51:40: kann Ihnen ein Beispiel erzählen?
00:51:43: Gehe ich an einem Bettler vorbei, ein junger Mann und da steht Ich hab Hunger drauf.
00:51:49: Dann beobachte ich meinen automatischen Quatsch hinein nicht das der immer mich bequatscht und mein Quatsche sagt den gebe ich nichts.
00:51:56: Ein junger mann hat einen Bäuchlein, warum hat er Hunger?
00:52:02: Und der hat zwei Arme!
00:52:03: Der soll arbeiten, ne?
00:52:05: Das ist mein auch vielleicht deutsches Gehirn.
00:52:08: Ja, nee dann gehe ich weiter.
00:52:14: Das erste Werkzeug-Bewusstheit, ich schaue mir zu wie es mich denkt.
00:52:19: Meist ist das rassistisch?
00:52:21: Weil das Gehen ist rassistsisch!
00:52:22: Das Gehen is gegen alles Fremde was er kenne ich nicht raus und hab' ich gemerkt dass ist so eine Mischung aus Rassismus und ne ne ne.
00:52:30: und rumänische Betle-Mafia.
00:52:33: Ne ne ne.
00:52:34: also so meine automatischen Gedanken.
00:52:37: dann gehe ich... Dann wache ich auf zum zweiten mal am Tage beobachte wie es sich denkt.
00:52:44: Und jetzt denke ich selber und sage, ist es mir völlig wurscht ob das die Battle Mafia ist.
00:52:50: Der sitzt da auf dem Stein so toll ist es auch nicht und dem geht's nicht gut.
00:52:58: Ob das jetzt die Mafia isst, ist mir völlig Wurscht.
00:53:00: Dann habe ich ihm einfach fünf Euro gegeben.
00:53:05: Das hat mich aber in gehobene Stimmtheit gebracht.
00:53:09: Das hat sich in Frieden gebracht.
00:53:11: Und das meinte ich, das wichtigste ist der Frieden.
00:53:13: Vielleicht auch Liebe?
00:53:14: Aber Frieden ist noch konkreter.
00:53:17: Ich war in Frieden, ich war nicht mehr gegen ihn.
00:53:20: Krieg.
00:53:21: Wir arbeiten du Penner.
00:53:23: Bin aufgewacht aus meiner kriegerischen Denke.
00:53:26: Bin Mensch geworden sozusagen.
00:53:29: Bewusst geworden bin zurückgegangen und habe ihm lächelnd das gegeben.
00:53:33: Hab ordentlich gesagt versauf es nicht oder so?
00:53:35: ja?
00:53:37: Oder... Ich bin an sich als ich beobachte mich ja typisch wie alle.
00:53:45: Das darf doch nicht wahr sein.
00:53:46: Irola Mein Gott, die könnte ich am liebsten in die ESA schmeißen.
00:53:50: Meier liegen überall rum!
00:53:51: Die I-Roller.
00:53:54: Und jetzt zu letzten zwei drei Wochen habe ich glaube ich so zehn I- Roller aufgehoben.
00:53:59: Die quer auf dem Bürgerstreich erst wusste nicht wie ich die aufstelle weil ich hab mich aber geschafft.
00:54:08: Ich kann immer besser jetzt i-Rroller bewegen.
00:54:13: also Ich fange mit Frieden an.
00:54:15: Ich merke, ich bin im Widerstand gegen die Rolle.
00:54:17: Die sollten verboten werden überhaupt die Jugendlichen und sind in dem Blöd.
00:54:21: Und so viel Unfälle.
00:54:22: das ist mein Gehirn.
00:54:24: es denkt mich.
00:54:25: dann sage ich nein wache auf!
00:54:28: Ich bin der Boss.
00:54:30: Ich denke wenn ich nicht anfangen und ich immer nur ein Mäcker gegen die Idioten die die Roller dahinschmeißen ändert sich nichts.
00:54:38: ich werde verstimmt und werde noch kriegerischer.
00:54:41: also habe ich das aufgestellt.
00:54:43: Dann bin ich kurz mit meinem Freund Uli spazieren gegangen und habe so Papier aufgesammelt.
00:54:50: Ich hab so eine kleine Tüte mitgenommen, sondern was machst du da?
00:54:54: Sag ich tu das... Ich bin jetzt auch nicht Umweltschützer und will den Leuten nicht sagen ihr Schweine und so.
00:55:00: Sondern ich mach es für mich, weil ich möchte das tun!
00:55:04: Ich möchte aus dem Opfer in dem Macher kommen, ich möchte nicht klagen.
00:55:10: Auch wenn ich natürlich weiß dass der Herr Trump immer noch seine Sache macht und die anderen auch.
00:55:15: Und Herr Putin, wie sie alle heißt?
00:55:17: Aber ich fange an!
00:55:20: Ich warte nicht mehr das andere sich ändern.
00:55:23: Ich überwinde mich.
00:55:25: Einmal habe ich sogar gedacht, die Leute könnten denken was ist denn das für eine, der das Papier aufhebt?
00:55:31: will er uns zeigen dass wir Schweine sind?
00:55:33: oder ja da musste mir noch fast überwinden.
00:55:36: Wollte ich erst noch warten bis einer vorbei ist und dann erste haben wir?
00:55:39: nein.
00:55:40: also es ist ein permanenter Kampf gegen unsere Überlebensmechanik.
00:55:46: Gut, ich könnte viel erzählen aber...
00:55:48: Am Ende geht es ja Ihnen darum.
00:55:50: Sie haben auch gesagt das größte Hindernis ist diese Verstimmtheit dass man im Alltag sich fragt oder sich bewusst macht was verstimmt mich?
00:55:58: und dann zu fragen weil sie ja sagen dass wir das erstmal beobachten Und dann aber nicht in die Klage, in die Opferrolle gehen und sagen ja das Wetter ist blöd.
00:56:10: Das ist mein Chef, meine Chefin.
00:56:11: sondern okay was verstimmt mich?
00:56:13: Dann sich aber Gebiete zu suchen, die uns in eine gehobene Gestimmtheit bringen.
00:56:20: also das kann dann das Aufsammeln von Ull sein... Das Musikhören sein, das kann da Puzzlen sein.
00:56:29: Also es kann ja alles sein!
00:56:31: Auch Menschen helfen... also dass was ich viel häufiger mache, dass sich eine älteren Dame über die Straße helfe, dass ich einem Kind mal sage, kann nicht der helfen, die Kette aus Fahrrad zu machen?
00:56:41: Aber das bin ich an sich nicht.
00:56:43: Das ist wirklich noch ein Lernprozess.
00:56:44: Ich bin auch eher so Ego-Sportler.
00:56:47: Ja, also...
00:56:49: Das ist diese Selbstüberwindung, die Sie ja angesprochen haben.
00:56:51: Wir müssen uns ja überwinden das dann zu machen.
00:56:55: Wenn ich mehr von etwas haben will, muss sich meistens durch den Schmerz und die Unlust.
00:57:00: Das ist mir manchmal peinlich wenn ich das dann so aufhebe oder so.
00:57:03: Aber ich würde sagen es ist ja noch nicht mal die Unluß sondern es ist auch oft diese Gewohnheit, Routine, das Gehirn, Markersicherheit und die Routinegewohnheit.
00:57:11: Und wenn man's ja noch nie gemacht hat oder nicht regelmäßig sagt er nicht dass geirren und belohnt uns und sagt Mensch, das ist so toll was du da machst, sondern das ist erstmal ungewohnt, es kostet viel Kraft Und daraus aber dann ja im Endeffekt eine neue Gewohnheit am Ende zu machen.
00:57:25: Ja und
00:57:26: noch eine Übung, weil ich will ja auch dass die Leute jetzt nicht nur wissen sondern das Übungen machen können.
00:57:32: Wenn ich in den Englischen Garten spazieren gehe, dann setze ich mich auf eine Bank und mache die Augen zu und verbinde mich.
00:57:40: also das ist für mich eines der wichtigsten Erkenntnisse Das Verbundenheitsgefühl.
00:57:46: Glück ist.
00:57:47: Also ob ich jetzt verbunden bin mit der Natur Mit dem Lachen der Kinder oder mit irgendeiner Idee, die ich verfolge und mich da besäle.
00:58:00: Wenn es nicht uns gelingt aus diesem Hamsterradel was ja ein Überlebensradel ist ab und zu auszustreigen dann können wir noch so viel lesen über Liebe und können auch predigen.
00:58:14: Es bringt nichts sondern wir müssen etwas spüren wenn wir wieder spüern dass wir einen Teil vom Ganzen sind Wir verbunden sind mit der Natur, dass wir das aber nicht nur lesen.
00:58:29: Revenon à la nature, Rousseau, Achtzehnundzwanzig zurück zur Natur Sondern all dieses schlaue Wissen bringt uns nichts wenn wir nichts erfahren.
00:58:39: Das Gehirn verändert sich nur über Erfahrung Nicht Über Erkenntnis.
00:58:44: Es gibt nur Synapsen über Erfahrung.
00:58:48: Also würden Sie sagen erst denken oder erst handeln um sich zu verändern?
00:58:52: Nee Erst beobachten, wie denkt es mich?
00:58:56: Dann sagen das ist okay im Überlebensmodus.
00:59:01: Vielen Dank hierher und ich bin noch nicht blödes Gehirn oder so, sondern danke gehen.
00:59:05: also vielen Dank.
00:59:06: Vielen dank EGO!
00:59:07: Also ich habe mich meditär ab und zu und hat mir einer von mir so ein Porträt gemacht aber eher als Objekt und da stehe ich mit einem Tennischläger hatte Hat er mir auch hier so Medaillen hingehängt, weil das so meint.
00:59:22: Ich sei ein Held, weil ich immer schon irgendwo gewonnen habe und so.
00:59:26: Und dann hat er sich etwas ironisch als Held dargestellt.
00:59:33: Das hängt aber mir in meinem Schlafzimmer.
00:59:35: meine Frau sagt, häng das Bild weg!
00:59:37: Das ist unsympathisch.
00:59:38: Sollte ich vorhin mir das Haus der Suche?
00:59:41: Dann hab' ich gesagt, nee, das ist ja auch ein Teil von mir.
00:59:44: Jetzt kommt es.
00:59:46: Ich meditiere fang an und da gibt's so eine Methode, dass ich nochmal einmal die Augen aufmache... Außen, innen.
00:59:53: Und da guck ich auch das zwei Meter lang, ein Meter breite Kunstwerk von mir Ego.
01:00:00: und da hab' ich ein tolles Gefühl gehabt.
01:00:02: Ich habe plötzlich mein Ego geliebt.
01:00:05: Und ich weiß noch früher bei Backwarn sind die Leute immer nach Indien um ihr Ego aufzulösen.
01:00:11: Das finde ich nicht okay, das Ego ist ungemein wichtig.
01:00:14: Das Ego wird diskriminiert.
01:00:16: Das ego ist verantwortlich dafür dass sie überlebe.
01:00:20: dann die meine Decke angesorgt ist im Jugendstil.
01:00:26: Ich sage, Mensch Ego, das hast du gut gemacht!
01:00:28: Du hast mich hintergetreten und hast dann los.
01:00:30: jetzt seit fleißig Geh zur Prüfung überwinde dich.
01:00:33: Los jetzt zack auch wenn du schwitze Händchen hast.
01:00:35: Ego vielen Dank dass ich hier in dieser schönen Wohnung wohne Dass sich genug Geld habe Das Wort genug ist wichtig Genuggeld Und dass ich Mich wohlfühle Ego, das hast du geschafft.
01:00:49: Vielen Dank Ego!
01:00:50: Und dann kommt der Satz und ich entlasse dich Ego von der Verpflichtung mich glücklich zu machen.
01:00:57: Das ist nicht dein Ding.
01:00:59: Das Ego kann mich nicht glücklich machen.
01:01:02: Der Ego ist der Hausmeister.
01:01:03: Es hat er der Tolle mal gesagt, Eckertolle.
01:01:06: die Menschen neigen dazu dem Haus Meister an den Haus meistert das Glück zu delegieren.
01:01:12: es ist wichtig als einen Hausbesitzer zu delegierend und dass ist eher das selbst das Sein sozusagen.
01:01:20: Und wenn ich dann im Englischen Garten sitze und dann höre ich Vöglern, dann spüre ich den Wind also ich spüre... Ich mache immer erst ich höre Kinder lachen wow wow ja wind.
01:01:34: Dann mache ich die Spüre Sonne auf der Glatze da, da spürst du den Rücken da Fuß auf der Erde Da mache ich wieder ich höere ich spüre und dann komme ich langsam in die Gegenwart.
01:01:46: Und in dem Augenblick, wo ich der Quatsche mich nicht mehr im Griff hat.
01:01:51: Der immer vergleicht und beurteilt.
01:01:53: Und ich einfach im Sein bin sozusagen, also in der Gegenwart dann habe ich das Küche vom Glück.
01:02:00: Dann kommt noch... Ich sehe, das mache ich an so einem Fluss.
01:02:03: Also dreimal, ich höre, spüre und dann gucke ich es auf so einen Quadrat da sehe ich ein paar Blättchen oder eine Ameise und dann versuche ich alle drei Sachen was mir also kaum gelingt.
01:02:15: Ich sehe, ich höre und spüre.
01:02:17: Und wenn ich das kurzzeitig habe... Das klingt jetzt komisch!
01:02:22: Dann bin ich im Paradies.
01:02:24: Weil dann bin ich nicht mehr getrennt.
01:02:27: Die Vertreibung aus dem Paradies war ja die Beurteilung.
01:02:31: Oh, ich habe Scham oder so nicht?
01:02:34: In dem Augenblick wo ich nicht beurteile und nicht vergleiche, bin ich am Glück sozusagen.
01:02:42: Aber das was natürlich in unserer Wettbewerbsgesellschaft klar, wir müssen immer vergleichen und beurteilen.
01:02:49: Also die beste Methode, um depressiv zu werden oder krampz zu werden ist permanent vergleichen, der hat mehr, oh Gott, er hat es aber schöner gemacht!
01:02:57: Wie schaue ich denn aus?
01:02:58: Und beurteilten ja, der Penadar, was will denn der von mir?
01:03:02: Und dem auch, wo ich diese Bewusstheit habe wie es mich denkt, wie es Milchkriegerisch denkt weil sie mich gefragt haben das ist meiner Ansicht nach das wichtigste Werkzeug.
01:03:13: Weil wenn ich nicht bewusst bin, wie soll ich da etwas ändern?
01:03:18: Aber da sieht man jetzt nochmal das nur als Zusammenfassung dieses ihr Konzept des Selbstentwicklers, weil sie ja sagen diese Selbstbewusstheit also zu wissen.
01:03:26: Das Gehirn denkt mich quasi versuchende objektive Rolle einzunehmen dass erstmal wahrzunehmen bewusst zu sein Dann, das haben Sie jetzt eigentlich durchweggesagt in diese Selbstverantwortung zu gehen.
01:03:39: Zu sagen hey ich bin kein Opfer und keine Opferin sondern ich habe selbst in der Hand.
01:03:42: Das ist mein Leben!
01:03:43: Ich kann was verändern.
01:03:45: Man muss aufpassen dass es nicht so die Leute aggressiv macht wenn sie sagen ja der macht sich's leicht Es gibt wirklich Situationen für die auch nichts kann.
01:03:56: aber ich kann immer noch... entscheiden, wie die Stellung da bezieht.
01:04:00: Das hatten wir ja ganz am Anfang mit den Traumatanen und so genau es ist ... Wie die Stellungen zu nehmen?
01:04:05: Dann hatten sie ja das Selbstvertrauen also auch auf sich zu vertrauen, auf seine Kompetenzen, auf ihre Kompetensen sozusagen
01:04:12: noch mehr auf.
01:04:13: ich vertraue mir.
01:04:15: Walk the Talk.
01:04:16: Also ich versuche das was ich sage zu leben.
01:04:20: Ja es gibt dann, hab' ich selber sogar sehr selbstironisch gesagt bei einem Vortrag vor Leuten die so Ausbildung machen für Coaches Und da war mein erster Satz, was man kann.
01:04:33: Das lebt man und was man nicht kann unterrichtet man.
01:04:38: Da wurden alle leicht rot ja?
01:04:41: Und das ist bei mir genauso.
01:04:43: Ich habe ein Buch geschrieben über Lieben also dass liebende Haltung ist.
01:04:46: Also nicht das große Gefühl so lieb ist eine Haltung.
01:04:49: Und da hab ich zu meiner Frau gesagt hast du es Buch gelesen?
01:04:51: So sagst du nö.
01:04:53: Also können sie schon mal lesen.
01:04:54: So brauche ich nicht.
01:04:56: und das stimmt auch.
01:04:58: Sie hat ein großes Herz und es gibt wenige, die so von Natur aus lieben können.
01:05:04: Ich bin das nicht!
01:05:05: Ich bin auch her Kopf und sage man müsste mal lieben oder ich muss den Frieden in mich bringen.
01:05:10: Das ist schon ganz schön kognitiv noch.
01:05:12: Und ich verstehe dass sie das gar nicht lesen muss und ich bin also sehr überzeugt davon, dass wir Helfer manchmal das predigen was wir selber nicht können.
01:05:29: Also wenn ich wirklich Liebe wäre, könnte ich über Liebe gar nicht schreiben.
01:05:33: Ich seh nämlich nach Liebe und da kann ich schreiben wie man das schafft.
01:05:38: Setzt dich hin aber dann tue ich wenigstens was.
01:05:42: Macherfahrung von Verbundenheit.
01:05:43: Wenn du wirklich in die Verbundenkeit kommst kannst du dein Kind nicht mehr anschreiben.
01:05:49: Wenn Du wirklich in Verbunden halt bist kannst du nicht mehr scheißlau sagen Und das ist meine Idee Wir müssen eine Grundstimmung schaffen von Fülle und wenn ich wirklich mich in der Fülla fühle, dann gibt es auch kein Klagen mehr.
01:06:05: Also wenn ich jetzt nur zu einem sage klagelichten ist das so kognitiv Ja sagen würde ja ja das vergesse ich immer wieder.
01:06:12: Ich sag ja weil sie noch verstimmt sind.
01:06:15: also wenn das klagen reduziert sich ja wenn Sie sich in der fülle wenn sie sich verbunden fühlen Wenn sie selber was tun Was ihnen erzählt habe Menschen über die Straße helfen, was Gutes tun?
01:06:28: Fahrt findermäßig.
01:06:30: Dann kommen sie ja ganz langsam in eine gehobene Gestimmtheit also eine Lebensbejahrung dass sie für das sind.
01:06:38: und dann begegnen ihnen auch in ihrem Beruf nicht mehr so viel autoritäre Leute oder sogar meine Leute weil Sie kennen das Resonanzgesetz wenn einer sehr viel Misstrauen in sich hat sieht da draußen viel Gangster Ja, aber es gibt dafür ja.
01:06:57: Aber das hat auf etwas mit dir zu tun.
01:07:00: Wenn du nicht viel misstrauen hast, bist zwar auch bedrohungen.
01:07:04: Aber es ist nicht so eine Lebensverneinung!
01:07:06: Aber dann haben wir glaube ich eine ganz schöne Brücke, weil ich werde das ganze am Ende noch über den Unternehmenskontext mit Ihnen sprechen.
01:07:12: Weil die große Frage ist ja wenn uns jetzt Führungskräfte zuhören was kann ich jetzt im Unternehmen tun sozusagen?
01:07:19: Wenn meine Mitarbeiter in Anführungsstrichen wieder die Opferrolle reinnehmen.
01:07:23: Weil natürlich jedes Individuum ist für sich verantwortlich.
01:07:26: aber als Führungskraft, als Unternehmen möchte ich ja dass alle Menschen in meinem Unternehmen ja auch proaktiv sind und engagiert sind.
01:07:34: Und jetzt, wenn ich ihn so zuhöre ist das nicht die Grundaufgabe einer Führungskraft des Unternehmens Rahmenbedingungen zu schaffen damit Menschen in diese gewobene Gestimmtheit kommen.
01:07:44: oder was würden Sie sagen?
01:07:45: Was ist die Verantwortung?
01:07:47: Sie schütteln schon mit dem Kopf.
01:07:48: Es geht nicht darum einen Rahmen zu schaffen wo sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
01:07:54: es ist wichtig dass ich mich wohlfühl
01:07:56: als Führungskraft als Person.
01:07:58: Darum mache ich.
01:07:58: ja wir haben eine Akademie für Führunkräfte und da ist also unterschrifft Selbstführung und Führung.
01:08:07: Und die Frau Dr.
01:08:07: Dres war Bereichsleiter bei Daimler, also sie kennt sich da sehr aus.
01:08:12: Die berät den Leuten in Richtung Organisationen und in Führungen.
01:08:16: aber wir haben festgestellt das Führungs nicht funktioniert wenn ich nicht bewusst bin.
01:08:21: Wenn ich nicht weiß wie ich wirke, wenn Ich nicht weiß was löse ich aus mit meinem Gedanken?
01:08:26: Wenn ich überhaupt nicht da bin immer nur die anderen sehe und sag du musst dich ändern und es ist wirklich Ja, fast schon tragisch.
01:08:32: Dass wenn ich dann so sieben Haare mache und dass die Leute sagen Herr Korsen ist eine gute Idee ja wo ich bin will ich sein?
01:08:37: Ja genau das sollte man Mitarbeiter mal wissen, dass er da wirklich sein will und er denkt immer er müsste dort sein.
01:08:43: Und wie kann ich das denen jetzt vermitteln, dass die bewusster werden und dass ihre Weisheiten leben?
01:08:50: Ich sage bitte machen Sie das nicht weil sie kommen schon wieder weg vom Selbstentwickler!
01:08:57: Was sehe ich denn auch bei den Unternehmern?
01:08:59: Die Unternehmen fielen die Projekte und dann Mitarbeiter verbessern, Kinder verbessern Partner verbessern.
01:09:09: Permanent im Projektmanagement aber ihr eigenes Projekt führt keiner.
01:09:14: ja wie höre ich komme dass du mehr denke ich die anderen sind Idioten aber ich habe es ja geschafft.
01:09:22: nein Sag dem Mitarbeitern nicht wo du bist, da willst du sein.
01:09:26: Sagt nicht, du bist auch selber schuld!
01:09:29: Durch deine Art der Gedanken ist deine Gefühlswelt zu dunkel.
01:09:33: Hör auf damit!
01:09:34: Dann bist du nicht nur der, der die Karriere oder das Geld fördert sondern auch noch der Guru und das steht ja nicht so Wenn Du ein Vorbild bist an Wertschätzung An Frieden.
01:09:46: Ich sage mal mit den Menschen freundlich in der Sache klar und konsequent mehr musst du als Jüngskräft nicht wissen.
01:09:51: Ziel orientiert In der Sache klar und konsequent, unfreundlich.
01:09:56: Also ich habe ja auch mal ein Hotel geführt weil es mir so langweilig war als Psychologe Und da hab' ich auch Leute entlasten aber die haben mich immer noch besucht Weil ich habe sie wertgeschätzt.
01:10:06: Ich habe Personen- und Verhalten entkoppelt was sehr wichtig ist.
01:10:10: Die Person ist seit Geburt okay.
01:10:12: also wer wirft den ersten Stein?
01:10:14: Und jetzt kommt das Verhaltnis!
01:10:15: Ist das ungünstig für unsere
01:10:18: Zielereichung?!
01:10:19: Und ich bin auch committed auf Zielerreichungen Und nicht nur dafür, dass es dir wohlgeht.
01:10:26: Also ich schätze dich und ich will mir auch keinen Bildnis machen über wer du als Person bist aber ich gucke auf dein Verhalten und wenn dein Verhaltung ungünstig ist dann werde ich irgendwann ein günstigeres Verhalten buchen.
01:10:39: ja und wenn man das Als Kredo hat.
01:10:42: Dann kann man es aber nur schaffen Wenn man selber nicht verstimmt ist weil wenn ich verstimmt bin neige ich dazu den anderen.
01:10:52: Also glauben Sie, dass das größte Problem in der... Weil wir erleben ja viele Mitarbeiter die viel Frust erleben.
01:10:58: Dass es an Menschen liegen könnte an Führungsreffen, die einfach selbst verstimmt sind?
01:11:02: Ja
01:11:03: Das kann ich gut verstehen.
01:11:05: Ich würde auch nicht sagen, dass es eine Charakterdeformation ist Sondern das ist aus Überforderung.
01:11:11: Übrigens ganz noch nebenbei sonst... Das will ich jetzt sich sagen wenn ich berate... Ich berate hier in der Gauschen Normalverteilung.
01:11:18: Und die zehn Prozent die also psychiatrische Fälle sind oder Paniken, Traumata.
01:11:26: Die erreiche ich ja nicht weil ich bin doch noch kognitiv unterwegs und die anderen zehn Prozent Pech gehabt, Sozial, Migrationshintergrund tut mir wahnsinnig leid.
01:11:38: Die erreiche ich nicht!
01:11:39: Ich erreiche also die siebzig-achtzig prozentigen.
01:11:42: auch einigermaßen funktionieren.
01:11:45: wir haben alle unseren Hau aber wir funktionieren noch so einigermaß nicht dass man jetzt denkt der Großen ist ja Trotz sich ja alles so.
01:11:52: Nein, nein!
01:11:53: Also ich kann nur die beraten und meistens auch noch die, die etwas geübt im Denken sind.
01:11:58: Ich habe früher einmal gedacht der ist blöd heute bin ich erleuchtet sozusagen.
01:12:02: Heute sage ich das nicht so geübte im Denk.
01:12:05: natürlich arbeite ich gerne mit Leuten, die geügt im Denke sind es leichter.
01:12:10: aber gut fangen sie mich noch.
01:12:12: Aber genau auf den Unternehmens Kontext.
01:12:14: also Haben sie das Gefühl, dass wir oft vielleicht dann genau darüber über das falsche reden.
01:12:18: Weil oft geht es ja darum wie führe ich andere?
01:12:21: Wie kann ich bessere Rahmenbedingungen schaffen und dann aber das selbst irgendwie verlieren und eigentlich erst mit dem selbst anfangen und dann kommen die Rahmenbedinger automatisch?
01:12:31: natürlich also ist gibt er so die Idee der psychologischen Sicherheit hat festgestellt dass die teams am besten funktionieren.
01:12:39: Also nicht so divers und Mann und Frau, sondern die Teams funktionieren am besten, die keine Angst haben ihre den zu äußern auch dem Chef zu widersprechen.
01:12:50: also eine psychologische Sicherheit das sind die effektiven Teams.
01:12:54: wenn ich aber einen Chef habe der verstimmt ist dass sich selber nicht mag der völlig überfordert ist der ne kurze Zündschnur hat weil das ist natürlich klar was wollen die von mir menschen?
01:13:05: Ich muss Umsatz machen.
01:13:06: Das sind häufig nette Leute, aber die sind vom Gehirn geführt und werden dann respektlos.
01:13:15: Ich kann jetzt seminäre psychologische Sicherheit machen.
01:13:18: Der Chef muss leider nach Hongkong nicht mitmachen.
01:13:22: An sich haben sie es alles nur für den Chef gemacht, aber der kommt da nicht.
01:13:26: Und er ist das der Wichtigste weil ich habe mal einen Vortrag gehalten, die an sich häufiger machen sollen.
01:13:34: Der Unterschied, also CEO habe ich vorhin schon einmal gesagt.
01:13:38: Ist der Chief Executive Officer?
01:13:42: Der macht nicht so großen Umsatz wie der Chief Emotional Officer.
01:13:48: Wenn es mir gelingt eine angstfreie Situation zu schaffen einen Rahmen von Angstfreiheit und von Wertschätzung.
01:13:56: Nicht so weichei das ist es nicht!
01:13:59: Ich sehe dich und ich will was von dir und ich sage dir genau was ich will und dann kannst du dein Weg selber gehen.
01:14:05: was mein Freund Hüter immer so gerne sagt, nicht diese beiden angeborenen Sachen sich geborgen fühlen und Autonomie.
01:14:14: Ich fühle mich hier akzeptiert als Mensch und ich darf selber entscheiden, nicht immer Kommandieren kontrollieren korrigieren die drei K's sondern ich fühle mir respektiert und man lässt mir einen Raum den ich selber verantworte.
01:14:36: dann Königen diese Mitarbeiter sehr selten, weil sie sich angenommen fühlen und aber eine Autonomie haben.
01:14:44: Das ist für den Geralt auch immer so wichtig, auch für die Schüler nicht?
01:14:48: Dass die in Verantwortung kommen und nicht nur fremdbestimmt sind.
01:14:51: Aber ich finde in Tay ganz wichtig, weil wir oft immer versuchen über Werkzeuge und Tools, Führungskräften oder den Unternehmen etwas mitzugeben, aber oft dann vielleicht das Vernachlässing, dass wenn die Menschen sagen, das größte Hindernis ist eben diese Verstimmtheit.
01:15:04: Völlig,
01:15:04: dass wir gegen das Leben sind Und uns permanent aufregen, es ist wirklich kindisch.
01:15:10: Das geht doch nicht weg, wenn ich mich darüber aufrege!
01:15:14: Ja was ist mit den Ladenzeigen?
01:15:15: Jetzt haben die schon wieder zu, ja K-Stadt machen sie wieder zu.
01:15:18: Aber jeder weiß um achtzehn Uhr, aber redet ihr nicht so auf, gehen früher weg.
01:15:22: Es macht wirklich Spaß und das würde die Krankenkassenbeiträge, könnte man der Regierung sagen, gönntet.
01:15:28: die Krankenkasenbeiträge würden sich ungemein senken, wenn die Leute aus der Opferhaltung rauskommen.
01:15:36: Bei psychosomatischen Störungen haben ja viel was mit Opfer, mit Ungerecht.
01:15:39: Oh Gott ich ahme es und so nicht!
01:15:41: Und ziehe mich dann zurück.
01:15:42: Also der Selbstentwickler ist gesellschaftspolitisch interessant ne?
01:15:47: Ich bin ja auch in den Sechziger Generationen.
01:15:50: Wir haben uns damals Gedanken gemacht, warum wir jetzt die Gesellschaft ändern.
01:15:54: und dann habe ich irgendwann gesagt fangen bei dir an.
01:15:58: Das ist mein gesellschaftspolitischer Beitrag.
01:16:01: Fangen bei Dir an.
01:16:03: Es gibt ja so ein Satz... was du willst in der Veränderung verändern, das bei dir selber oder irgendeinem Satz.
01:16:08: Und das ist wirklich ... hat sich auch immer wieder bewahrheit, dass wenn Menschen gesagt haben ich habe es kapiert Es gibt gar keine schlechte Ehe!
01:16:19: Es gibt keinen Sauladen, das denke ich nur.
01:16:22: Ist es nur mein Denken?
01:16:24: Zwei Menschen leben zusammen.
01:16:26: A macht nicht das, was B will, das nennt die schlechte ehe.
01:16:30: Das ist ein Irr Irreweg, dann gehe ich zum Therapeuten und sage können Sie mal unsere schlechte Ehe reparieren?
01:16:35: Wir gehen derweil zum Golf spielen.
01:16:38: Nein es ist da... Ich bin verantwortlich für mein Erleben nicht meine Frau, nicht meinen
01:16:43: Mann
01:16:44: Und wenn wir diesen Bewusstseinsstufer haben dass jeder verantwortliche ist für seine gedanklichen Beitrag also damit auch für sein Gefühlswelt Dann gäbe es auch eh in die Gelingen.
01:16:57: Also wir hatten vorher gesagt, so über das Vorgespräch haben wir das Wort ein gelingendes Leben und ich glaube dass was ich jetzt zu erzählt habe, das könnte in diese Richtung gehen, dass sich ein gelingenes Leben für etwas nicht erfolgreich sein muss und so.
01:17:15: Ach ich hab noch gestern gesprochen, haben wir noch eine Zeit?
01:17:18: Gestern Gespräch mit einem achtundzwanzigjährigen gute Studium und fängt jetzt an, an deiner Karriere zu basteln.
01:17:29: Und da haben wir so was ich ja gerne mache.
01:17:30: Er will mal philosophieren – Was ist denn für dich von Bedeutung?
01:17:34: Ja, was ist das für was du brennst?
01:17:40: Ich frage nicht sogar, was sind deine Werte?
01:17:42: Das ist manchmal zu abstrakt, Ehrlichkeit und so.
01:17:46: Sondern was ist für dich vom Bedeuten?
01:17:48: Für mich ist es von Beteutung dass Spaß an was habe, dass ich überzeugt davon bin.
01:17:53: Für mich ist von Bedeutung lachende Kinder, rumtollen mit Kindern ist für mich von Beteutung aber auch mit dem Partner mal Hand in Hand durch den Wald zu gehen dann ist von mir von Betteutung dass sich irgendwas tue wo ich das Gefühl hat es sinnvoll ist.
01:18:10: so und da haben wir darüber gesprochen also jetzt gar nicht über bis da Karriere machen oder da sondern eher so über sein Mindset hat er selber durch meinen Nachfragen herausgefunden, Herr Korsen.
01:18:24: Ich will nicht die große Karriere machen!
01:18:27: ich will nicht ganz nach oben.
01:18:30: Das habe ich durchschaut.
01:18:32: Dann bin ich fremdbestimmt.
01:18:34: Ich habe Freunde, die nur fremdig sind von den Banken und ihren Partnern und Kunden.
01:18:42: Die sind auch unangenehme Menschen.
01:18:46: Gut, weil sie einfach keine Raum mehr haben Menschen zu sehen und der hat sich dann wirklich.
01:18:50: das hab mir auch gefreut dass wir in zwei Stunden habe ich da irgendwas erreicht.
01:18:54: Das der gesagt hat Nee Ich lass mich nicht verführen.
01:18:59: Ich will Nicht ganz nach oben.
01:19:02: erst wird er die luftdünner?
01:19:04: Ich möchte eher so mit schwimmen.
01:19:08: Ich möchte am besten nicht auffallen.
01:19:10: Ja wenn aufhälst dann gucken die Leute nicht.
01:19:12: also wenn ihr näher bist dann wollen Sie an deine Kohle ran.
01:19:15: am liebsten würde ich Durchschnittlich.
01:19:19: Das erinnert mich an meine Mutter, das war noch wichtig für mich.
01:19:22: Ich hatte eine Enough-Mutter.
01:19:24: es ist genug Jens wenn ich nicht drei geschrieben habe, war das gut?
01:19:29: Ich hab' nicht einen Papa gehabt der sagt ja du machst keine eins geschrieben sondern enough und so habe ich's immer so gesehen.
01:19:36: doch was ist genug?
01:19:38: also ich habe genug Geld aber ich bin nicht sehr reich.
01:19:41: auch ich habe genügend Geld um zu essen und irgendwo hinzufahren.
01:19:45: Irgendwie habe ich einen Verhandlungen, weil ich zwei Gedanken ... Was war die Frage nochmal?
01:19:51: Da wollte ich ein Gedanken.
01:19:52: Wir waren eigentlich beim Sie wollten aufs gelingene Leben und hatten dann von Ihrem Gespräch vom gestern erzählt
01:19:58: mit dem Mann.
01:19:58: Ja genau, das war wichtig!
01:20:01: Und das hab' ich selber auch erlebt.
01:20:04: Mich hat mein Betriebsfett angesprochen.
01:20:06: der hat gesagt Jens du hast da irgendwas, du hast so eine Überzeugungskraft und kannst auch so komplexe Sachen einfach erklären.
01:20:13: Ich mach aus Dich, aus Ihren Be-Guru und zwar Amerika.
01:20:19: Du bist der Typ für Amerika, du musst ein bisschen Englisch noch verbessern aber mit Akzent ist gut weiß ich Statistiken, wie heißt das?
01:20:30: Der Profet im eingem Lande ist nicht so viel wert.
01:20:34: kleine Akzent dann ein bissel mystisch Europa auch nicht schlecht Werte.
01:20:40: Ich mache mit dir eine große Nummer, ich bin Vertriebler.
01:20:43: wir machen halbe halbe, wir machen eine große Firma auf.
01:20:47: Du kennst ja so Tony Robbins und so, wie sie alle heißen.
01:20:51: Das mache ich mit
01:20:52: dir.".
01:20:53: Und während er schon erzählt hat ... Ich war dann höflich, dass er auch toll ist, besiehlt und es ist schön, wenn er so denkt.
01:21:00: Dann habe ich ganz kurz gesagt, das ist eine tolle Idee!
01:21:03: Ich hab keine Lust viele Angestellte zu haben viel Verantwortung für Angestelle zu haben.
01:21:12: Es ist mir genug.
01:21:14: Ich möchte nicht in die Falle kommen, von Banken abhängig zu sein.
01:21:19: Von meinen Mitarbeitern und deshalb habe ich immer Smallest Beautiful gemacht und das hat auch was mit meiner gehobenen Gestimmtheit zu tun.
01:21:27: Ich bin nicht in den Falle gekommen zu sagen hast du etwas bist du was?
01:21:34: Ja!
01:21:35: Ich hab einen Freund der hat nur ein großes Haus am Starnberger See gebaut um Leute einzuladen die das bewundern.
01:21:42: Wenn da keiner kommt und es bewundert, dann macht's ihm keinen Spaß.
01:21:46: Passend dazu sie haben gesagt viele Menschen denken dass es glücklich macht viel zu besitzen oder viel zu machen.
01:21:51: das kann ich nicht bestätigen.
01:21:54: Ist ein Irrwicht!
01:21:55: Und ich glaube es kam heraus.
01:21:56: ihr habt ja gesagt diese Verbundenheit und das wollte ich nämlich eben noch ergänzen.
01:21:59: bei verbundenheit gehts auch nicht ums Wissen sondern es geht ums Gefühl Und ich meine, wir haben jetzt viel über Wissen auch gesprochen.
01:22:05: Aber ich glaube am Ende geht es um dieses Gefühl was wir in den Alltag mit reinnehmen fühlen wir uns verbunden mit uns selbst aber auch mit den Mitmenschen mit dem Unternehmen mit den Tieren mit der Natur mit unserer Partnerin mit unserem Partner und sich dabei mal zu beobachten und sich die Frage zu stellen.
01:22:21: das nehme mich jetzt auf jeden Fall mit dieser Verstimmtheit.
01:22:24: Was kann Ich tun?
01:22:25: Um in eine gehobene
01:22:26: Das ist eben nicht Seminare und Meditieren ist so groß.
01:22:32: Das habe ich auch von der Verhaltenstherapie übernommen in kleinen Schritten.
01:22:36: Man muss zwischendurch aufwachen, also zum zweiten Mal am Tag.
01:22:41: Also die meisten Menschen werden geboren und sterben ohne Aufgewacht zu sein hat mir irgendeiner gesagt.
01:22:47: Und dieses zum zweitmal aufwachten sich zu beobachten was denke ich jetzt?
01:22:54: das ist letztlich nicht der Schritt.
01:22:56: Wir haben eine Abschlussfrage Herr Korsen, denn das Motto der Detox Services Podcast ist wir müssen nicht mehr machen sondern einfach nur etwas anders machen.
01:23:04: Stellen Sie sich vor sie haben die Handynummer von allen Menschen in Deutschland und können auf einen Knopfdruck eine Nachricht an diese Menschen senden und die empfangen sie sozusagen auf ihrem Handy und lesen diese Nachricht.
01:23:16: was würden Sie sich wünschen?
01:23:17: Was wir heute morgen anders machen sollten.
01:23:21: Gibt es da noch eine Botschaft, die Sie gerne raus senden möchten?
01:23:24: Ich
01:23:25: würde sagen beobachte dich ob du ein Selbstoptimierer bist.
01:23:29: damit stabilisierst du das System und entscheide dich an selbst Entwickler zu sein bewusst zu sein wo du hin willst wie du denkst und nutze die Situation des Lebens als Trainingsanheiten nicht als Bedrohung.
01:23:46: Dann lassen wir das doch so stehen.
01:23:48: Herr Korsen.
01:23:49: Sie haben viele Bücher geschrieben, es gibt wie gesagt auch viele Audio CDs bzw.
01:23:54: Audiobücher zum Selbstentwickler-Konzept.
01:23:58: Sie habe schon angesprochen und sie haben jetzt auch eine Akademie.
01:24:00: Es gibt online Kurse, es gibts Seminare, Workshops.
01:24:03: Man wird alles unter Jens Korson finden.
01:24:06: Vielen vielen Dank für die Zeit!
01:24:08: Ja?
01:24:08: Für das Gespräch bitte schön.